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15.09.2020 - Stadt Münster


Nicht zusehen, sondern handeln

OB Lewe erneuert Angebot an Bund und Land zur Aufnahme von griechischen Flüchtlingen


Münster (SMS) Mehr als 12 000 Menschen sind seit dem Großbrand im Flüchtlingslager „Moria“ auf Lesbos obdachlos, darunter Hunderte unbegleitete Minderjährige. „Nicht länger zusehen, sondern handeln“,  bekräftigt Oberbürgermeister Markus Lewe die Bereitschaft der Stadt Münster, geflüchtete Menschen von der griechischen Insel auch über gesetzliche Verteilquoten hinaus aufzunehmen. „Das ist ein Akt der Humanität. Wir stehen bereit“, erneuert der OB sein Angebot an Bund und Land. Aktuell plant die Bundesregierung nach Medienberichten offenbar, 1500 ausgewählte Migranten in Deutschland aufzunehmen, die in  Griechenland bereits als schutzbedürftig anerkannt wurden.

Münster ist Mitglied des Bündnisses „Städte sicherer Häfen“. Erst im März hatte der Rat beschlossen, 80 geflüchtete Menschen aus humanitären Gründen zusätzlich aufzunehmen - vor allem hilfsbedürftigste Personen wie unbegleitete Kinder und Jugendliche oder Familien.

Seit knapp einer Woche schon haben die Migranten im  Flüchtlingslager auf Lesbos kein Dach über dem Kopf, leben nach der Brandkatastrophe im Freien unter Protest und Gewalt.

 

 

 


 

 




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