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20.11.2020 - Stadt Wolfsburg


Trotz Corona Kontakt in Partnerstädte

Beirat für Internationale Beziehungen begrüßt partnerschaftliches Engagement der Stadt Wolfsburg


Wolfsburg ist ein internationaler Standort: Bürger*innen aus mehr als 150 Nationen leben in der Stadt, außerdem bestehen insgesamt 15 offizielle Städtefreundschaften und -partnerschaften weltweit. Diese partnerschaftlichen Beziehungen sind zwangsläufig auch von der globalen Pandemielage betroffen.

Während der Sitzung des Beirates für Internationale Beziehungen der Stadt Wolfsburg am 18.11.2020 berichtete Manfred Hüller, Referatsleiter Repräsentation, Internationale Beziehungen, über die aktuellen Entwicklungen in der Partnerschaftsarbeit. „Natürlich kann der persönliche Kontakt nicht vollständig ersetzt werden. Dennoch haben wir in den vergangenen Monaten im ständigen Austausch mit unseren weltweiten Partner*innen gestanden und ein wichtiges Zeichen für internationale Solidarität, auch auf kommunaler Ebene, setzen können.“ Insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten zeige sich, wie wertvoll diese globalen Bündnisse und Vernetzungen sind.

So erhielt die Stadt Wolfsburg schon zu Beginn der Ausbreitung des Coronarvirus in Deutschland eine großzügige Spende von Alltagsmasken aus asiatischen Partnerstädten. Umso erfreulicher war es, dass es möglich war, einen Teil der gespendeten Alltagsmasken in die Partnerprovinz Pesaro-Urbino weiterzugeben – die italienische Region war zu diesem Zeitpunkt besonders schwer von COVID-19-Erkrankungen betroffen. „So unterstützt sich das Netzwerk der Städtepartnerschaften auch untereinander und wir waren froh, hier als Vermittler agieren zu können“, so Oberbürgermeister Mohrs als Vorsitzender des Gremiums. Der Beirat begrüßte die Aktivitäten der Stadt und betonte, wie wichtig die internationale Solidarität insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten für alle Beteiligten ist.

Neben den Spendenlieferungen und schriftlichen Solidaritätsbekundungen zwischen den Stadtoberhäuptern werden aber auch laufende Projekte mithilfe digitaler Medien und Arbeitsweisen umgesetzt. Es wird verstärkt das Mittel der Videotelefonie genutzt, um auch fachlich weiterhin mit seinen Partner*innen zusammenkommen zu können. Auf diesem Wege kann auch das auf Fachaustauschen basierende Förderprojekt „Kommunale Zusammenarbeit Maghreb-Deutschland“ mit der tunesischen Partnerstadt Jendouba fortgesetzt werden. Neben diesen fachlichen Verbindungen werden auch die sportlichen Begegnungen, die seit vielen Jahren fester Bestandteil der freundschaftlichen Aktivitäten sind, soweit möglich weitergeführt. Beispielsweise konnten internationale Läufer*innen aus den Freundschafts- und Partnerstädten im Rahmen des virtuellen Hexad Wolfsburg Marathon trotzdem „gemeinsam“ an den Start gehen und so – zumindest virtuell – in Gedanken bei den Sportler*innen aus den Freundschaftsstädten sein.

 

Bildunterschrift: Sportler*innen aus der japanischen Freundschaftsstadt Toyohashi gingen für den virtuellen Hexad Marathon an den Start (Foto: Stadt Toyohashi)



Pressekontakt: Kommunikation, Christiane Groth, Tel.: 05361/28-2301

Kontaktdaten:
STADT WOLFSBURG
KOMMUNIKATION
Porschestr. 49
38440 Wolfsburg

Mail: kommunikation@stadt.wolfsburg.de

Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

201120_Marathon-Teilnehmende aus Toyohashi
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