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01.04.2021 - Landeshauptstadt Magdeburg


Parkwege in der Niemeyeranlage wieder freigegeben

Teilabschluss der Wegesanierung im Stadtpark Rotehorn pünktlich zu Ostern


Pünktlich zu den Osterfeiertagen gibt der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg die sanierten Parkwege in der Niemeyeranlege zwischen Fort XII und der Querung Heinrich-Heine-Weg und Fähre wieder zur Nutzung frei.

 

In den vergangenen Monaten war das rund 1.000 laufende Meter umfassende Wegenetz zwischen Heinrich-Heine-Weg und Niemeyerweg umfassend in wassergebundener Bauweise saniert worden. Die bereits in bituminöser Bauweise erneuerten Hauptwege waren hiervon ausgeschlossen. Da die Parkwege vom Hochwasser 2013 stark in Mitleidenschaft gezogen worden waren, war es das Ziel, sie durch die Sanierung in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen.

 

Einschließlich der Wege zwischen Tauber Elbe und Heinrich-Heine-Weg sowie der Wege am Adolf-Mittag-See zwischen Bootsverleih und Reiherbrücke kostet die Sanierung rund 1,2 Millionen Euro und wird durch Fördermittel der Bundesregierung und des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen der Hochwasserschadenbeseitigung 2013 finanziert. Die Bauarbeiten in der historischen Parkanlage sind durch den Denkmalschutz begleitet worden.

 

Die Nebenwege des Stadtparks Rotehorn sind als wassergebundene Wege saniert worden, wenngleich lokale Schäden durch zukünftige Hochwasserereignissen nicht ausgeschlossen werden können. Dies ist aus einem Abwägungsprozesses zwischen ästhetischen, denkmalpflegerischen, wirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Aspekten, der auch Nutzungsintensität sowie den Grad der Beschädigung durch das Hochwasser 2013 berücksichtigt hat, hervorgegangen. Für die Parkbesucher*innen hat sich dadurch der Vorteil ergeben, dass sie nun wählen können, ob sie lieber die mit Walzasphalt befestigten Wegen oder die wassergebundenen Wege nutzen wollen.

 

Die am stärksten frequentierten Hauptwege der Parkanlage sind bereits in den letzten Jahren mit den o.g. Hochwasserfördermitteln als Walzasphaltwege ausgebaut worden.

 

Der Stadtpark Rotehorn

Der Stadtpark Rotehorn wird von den Armen der Stromelbe und der Alten Elbe umgeben. Durch die Nähe zur Elbe ergibt sich zwar die idyllische Insellage des Parks, doch macht es die Grünflächen und Wege äußerst anfällig für Naturgewalten, wie Hochwasser.

 

Die historisch belegten Wege sind bereits durch die Jahrhundertflut 2002 stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Nachdem die zerstörten Pfade im Jahre 2004 umfassend saniert worden sind, folgte 2006 unmittelbar das nächste Hochwasser. Danach sind die beschädigten Wege nicht grundhaft ausgebaut und erneuert, sondern schadhafte Bereiche lediglich repariert worden. Die Hochwasser 2010 und 2013 unterstrichen die Dringlichkeit einer beständigen Befestigung der Wege im Stadtpark Rotehorn.




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