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14.04.2021 - Stadt Leverkusen


Nicht allein mit der Trauer

Stadt Leverkusen gedenkt der Corona-Verstorbenen


Fast 80.000 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, sind seit Beginn der Pandemie in Deutschland gestorben. Dahinter stehen unzählige trauernde Angehörige und Freunde. Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hat deshalb die Städte und Gemeinden gebeten, gemeinsam am Sonntag, 18. April, um 18:00 Uhr ein Zeichen zu setzen. Leverkusen wird entsprechend vor den Verwaltungsgebäuden der Stadt die Fahnen auf Halbmast setzten. Geflaggt wird am Rathaus, vor dem Verwaltungsgebäude Goetheplatz und vor dem Stadtarchiv am Landrat-Trimborn-Platz. Der Rat der Religionen Leverkusen will überdies ein gemeinsames öffentliches Zeichen setzen und ebenfalls der Verstorbenen gedenken.

„Die Stadt Leverkusen will damit ihr Mitgefühl zum Ausdruck bringen und den Leverkusenerinnen und Leverkusenern, die einen geliebten Menschen in dieser weltweiten Pandemie verloren haben, zeigen, dass ihr Schmerz von uns allen in dieser Stadt wahrgenommen wird“, so Oberbürgermeister Uwe Richrath. „Ich bin deshalb auch auf den Rat der Religionen zugegangen, damit diese Botschaft durch die Religionsgemeinschaften in Leverkusen aufgenommen und verbreitet wird. So kann sie möglichst viele Leverkusenerinnen und Leverkusener auf unterschiedliche Weise erreichen. Selbstverständlich sollen alle Aktivitäten mit der Coronaschutzverordnung vereinbar sein.“

So werden am 18. April um 18:00 Uhr für 10 Minuten ebenfalls die Glocken der Kirchen läuten und der Rat der Religionen wird online zum gemeinsamen Gedenken einladen. „Der Tod ist in allen Religionen natürlich ein großes spirituelles Thema. Dem Rat der Religionen ist es deshalb wichtig, Anteilnahme und Trost anzubieten“, begründet Stadtdechant Pfarrer Heinz-Peter Teller für den Rat der Religionen dieses Engagement. „Aus meiner Erfahrung mit Trauerfeiern weiß ich, wie wichtig es ist, sich nicht allein mit seiner Trauer zu fühlen. Da aber Beerdigungen und Trauerfeiern wegen des Infektionsschutzes in der Teilnehmerzahl begrenzt werden müssen, freue ich mich, dass es auf diese Weise gelingen kann, ein stadtweites Zeichen der Anteilnahme zu setzen. “

Ab 17:30 Uhr wird vom Rat der Religionen ein Zoom-Treffen eröffnet, das auch öffentlich zugänglich ist. Damit so viele Gäste wie möglich an diesem Format teilnehmen können, sollen nur die Geistlichen zu hören und zu sehen sein. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, Kamera und Ton auszuschalten, sodass nur noch die Namen zu sehen sind. Es wird gebeten, nicht anonym an diesem Online-Angebot teilzunehmen.

Zoom-Gedenken:

Thema: Gedenken der an und mit Corona Gestorbenen

Uhrzeit: 18. April 2021; 17:30 Uhr

Zoom-Einwahllink:  https://eu01web.zoom.us/j/69104969601?pwd=Wnlvbk12SENOclVERmJBQWt3dEc3QT09

 



Pressekontakt: Heike Fritsch

Kontaktdaten:
Stadt Leverkusen - Pressestelle
Friedrich-Ebert-Platz 1
51373 Leverkusen

Telefon: (0214) 406-8860
Telefax: (0214) 406-8862
Mail: presse@stadt.leverkusen.de

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