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11.06.2021 - Stadt Mönchengladbach


Kommunale Schulsozialarbeit soll fortgeführt werden

Rat entscheidet endgültig am 30. Juni / Landesförderung in Höhe von 620.000 Euro ist gesichert


Die kommunale Schulsozialarbeit in Mönchengladbach fortgeführt werden. Dies hat der Jugendhilfeausschuss einstimmig empfohlen. Endgültig entscheiden wird der Rat am 30. Juni.

 

„Die Verwaltung begrüßt es sehr, dass nun - fast 10 Jahre nach Einführung der Kommunalen Schulsozialarbeit im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes – eine dauerhafte Landesförderung in Höhe von jährlich rund 620.000 Euro gesichert ist. Aus Verwaltungssicht sind somit die Voraussetzungen für eine Verstetigung des Angebotes geschaffen“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. In Mönchengladbach sind in der kommunalen Schulsozialarbeit 18 Vollzeitstellen eingerichtet. Die Fachkräfte arbeiten unter anderem an vier Förder- und 15 Grundschulen.

 

„Diese Menschen und ihre Arbeit sind inzwischen unverzichtbarer Bestandteil der Mönchengladbacher Schullandschaft. Als intensivste Form der Kooperation von Jugendhilfe und Schule trägt die Kommunale Schulsozialarbeit wesentlich zu einer Verzahnung der beiden Systeme bei“, so Heinrichs weiter.

 

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen haben bereits seit Jahren immer deutlichere Auswirkungen auf die Schule. „Das galt schon zum Start im Jahr 2011. Inzwischen ist die Schulsozialarbeit der Kommunen mit den Herausforderungen, die sich für Schulen aus dem Inklusionsprozess und der Integration von Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien ergeben, zu einem unverzichtbaren Teil des Jugendhilfeangebotes geworden“, ergänzt Sozialdezernentin Dörte Schall.

 

Schon im 2018 wurden trotz ungeklärter Finanzierungsfragen die Arbeitsverträge der eingesetzten Fachkräfte entfristet.

 

Schwerpunkt in der Arbeit der Fachkräfte an den Schulen sind Betreuungen einzelner Schülerinnen und Schüler und deren Eltern. In der Schulsozialarbeit werden Probleme bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt bekannt und lassen sich vielfach noch im Entstehungsstadium lösen.

 

Schulschwierigkeiten, Schulversagen, Verweigerung, Konflikte mit Mitschülern, Lehrkräften oder den Eltern, bei älteren Schülerinnen und Schülern Probleme in der Persönlichkeitsentwicklung sind die Hauptgründe, die zu einer Beratung der Schülerinnen und Schülern und oder ihrer Eltern führen.

 

Oft weisen Lehrer die Fachkräfte auf die Schülerinnen oder Schüler hin, die aus ihrer Sicht Unterstützungsbedarf haben oder bei deren Eltern dies zu vermuten ist. Alleine im vergangenen Jahr wurden mehr als 10.000 Beratungsgespräche mit Eltern geführt.




Kontaktdaten:
Stadt Mönchengladbach - Stabsstelle Presse & Kommunikation
Rathaus Abtei - 41050 Mönchengladbach
Telefon (0 21 61) 25 20 81 - Telefax (0 21 61) 25 20 99
E-Mail: presse@moenchengladbach.de


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