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11.06.2021 - Stadt Braunschweig


Städtisches Museum sucht Exponate zur Industriegeschichte der Stadt Braunschweig

Braunschweig.


Braunschweiger Unternehmen schrieben in vielen Bereichen Geschichte. Heute erinnert an manche einstigen großen „Leitsterne“ der Braunschweiger Industriegeschichte nur wenig. Das Städtische Museum will das nun ändern.

Das Museum erarbeitet derzeit eine neue Dauerausstellung zur Braunschweiger Industriegeschichte im Gaußsaal des Altstadtrathauses. Um die Schau vervollständigen zu können, bittet das Museumsteam die Braunschweiger, Ausstellungsstücke zur Industriegeschichte der Braunschweiger Region als Dauerleihgabe oder Schenkung zur Verfügung zu stellen. Von besonderem Interesse sind für das Museum unter anderem Objekte, die mit Unternehmen des Braunschweiger Maschinenbaus verbunden sind. Die Kuratorinnen und Kuratoren wünschen sich unter anderem Modelle, Zeichnungen und Maschinenbauteile der Firmen MIAG, BMA, Wilke-Werke, Luther-Werke, Karges und Hammer und weiterer mehr.

Von besonderer Bedeutung für das Städtische Museum sind auch Exponate zur Arbeitergeschichte. „Wir möchten ein möglich genaues Bild vom Leben und Arbeiten der Menschen in Braunschweig für das frühe 20. Jahrhundert und davor zeichnen. Damit möchten wir auch die heute namenlosen Arbeiterinnen und Arbeiter würdigen, die den Ruhm der Braunschweiger Industrie begründeten“, so Christina Axmann, Kuratorin der Ausstellung. Willkommen sind der Ausstellungsmacherin Gegenstände des alltäglichen Lebens wie Kleidung oder Kleinmobiliar, Dokumente zur Arbeit in den Fabriken wie Werksausweise, Arbeitskleidung, Lohntüten, Stempelkarten, Gesellenbriefe, Mitarbeiterzeitungen, Werkzeuge, Stempeluhren, Dokumente zu Gewerkschaften und Parteien.

Museumsdirektor Dr. Peter Joch ist von der kommenden Schau begeistert: "Mit der regionalen Industriegeschichte werden wir wichtige Facetten der Braunschweiger Identität vermitteln. Ich freue mich auf spannende Geschichten und erstaunliche Objekte, auf technische Visionen und bewährte Alltagsgegenstände."

Wer ein historisches Objekt zur Verfügung stellen möchte, wird gebeten, bis zum 9. Juli Fotos davon inklusiv vorhandener Informationen dazu per E-Mail an museum@braunschweig.de oder per Post an Antje Göttel, c/o Städtisches Museum, Steintorwall 14, 38110 Braunschweig jeweils mit dem Betreff „Industriegeschichte“. Das Museum meldet sich dann zum weiteren Vorgehen.

Infos:

Städtisches Museum Braunschweig

Haus am Löwenwall

Steintorwall 14

38100 Braunschweig

Öffnungszeiten: Di bis So 11 bis 17 Uhr

 

Eintritt Haus am Löwenwall: Erwachsene 5,00 €; Ermäßigung (für Schüler, Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderung, Rentner sowie Inhaber des „Braunschweig Passes“) 2,50 €; Kinder von 6 – 16 Jahre 2,00 €; Schulklassen und Kinder bis 6 Jahre freier Eintritt. Mitglieder der Freunde des Städtischen Museums Braunschweig e.V. sowie Ehrenamtliche des Städtischen Museums Braunschweig haben freien Eintritt. Das Städtische Museum, Haus am Löwenwall ist uneingeschränkt barrierefrei.

Städtisches Museum Braunschweig

Altstadtrathaus

Altstadtmarkt 7

38100 Braunschweig

Ständige Ausstellung zur Braunschweiger Stadtgeschichte

Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 17 Uhr

Eintritt Altstadtrathaus: Frei

Weitere Informationen unter: www.braunschweig.de/museum




Kontaktdaten:

Stadt Braunschweig
Referat Kommunikation
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig

Postfach 3309 - 38023 Braunschweig

Telefon: (0531) 470 - 2217, - 3773, - 2757
Telefax: (0531) 470 - 29 94
Mail: kommunikation@braunschweig.de

Weitere Informationen unter: www.braunschweig.de

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