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20.10.2021 - Stadt Herten


Wie kommt die Sonne in den Tank?

Kostenloses Online-Seminar widmet sich Solarstrom und E-Mobilität

Die dritte Online-Veranstaltung der Themenreihe „Photovoltaik“, initiiert von der Solarmetropole Ruhr und der Verbraucherzentrale, dreht sich um die Nutzung von Solarstrom für das eigene E-Auto. Am Dienstag, 26. Oktober, von 18 bis 20 Uhr erklären die Referentinnen und Referenten in dem kostenlosen Seminar, wie die Sonne in den Tank kommt und was dabei zu beachten ist. Darüber hinaus bietet die Stadt Herten bis Ende des Jahres noch diverse Förderprogramme zur Umsetzung von Photovoltaikanlagen.


Der Umstieg auf ein Elektroauto wird für immer mehr Menschen in Deutschland interessant. Die Absatzzahlen steigen, Städte und Unternehmen investieren in Ladesäulen und der Bund unterstützt mit Förderprogrammen. Auch Privathaushalte können von Zuschüssen für die eigene Ladestation profitieren, wenn das E-Auto mit Ökostrom oder selbst erzeugtem Solarstrom aufgeladen wird.

Wie die Nutzung von Solarstrom für das eigene E-Auto funktioniert oder welche technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen, erklären an diesem Abend die Referentin Dipl.-Ing. Architektin Sabine Breil und Referent Dipl.-Ing. für Versorgungstechnik Volker Butzbach.

Das Themenspektrum reicht dabei von der richtigen Anlagengröße und der passenden Ladeleistung bis hin zu den Kosten und Fördermöglichkeiten. Angesprochen sind neben denjenigen, die mit dem Gedanken spielen ein E-Auto zu kaufen, auch alle an Photovoltaik Interessierten.

Das Seminar ist für alle Teilnehmenden kostenlos und findet von 18 bis etwa 20 Uhr über das Videokonferenztool „Zoom“ statt. Nach einer Anmeldung über https://solar.metropole.ruhr/veranstaltungen/ erhalten die Teilnehmenden ihre Zugangsdaten.

Auch außerhalb des Seminars können Bürgerinnen und Bürger sich bei Fragen zu erneuerbaren Energien und Fördermöglichkeiten im Rahmen der Energieberatung an die Verbraucherzentrale wenden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung gibt es im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung oder telefonisch unter 0211 33996555. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Darüber hinaus bietet die Stadt Herten in diesem Jahr noch finanzielle Anreize für die Umsetzung einer Photovoltaikanlage. Drei im Dezember auslaufende Förderprogramme beinhalten verschiedene Zuschussmöglichkeiten für unterschiedliche Immobilienarten. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können sich um eine von jährlich neun Förderungen in Höhe von 300 Euro für Wohngebäude oder Vereinsräume bewerben. Für Mieterinnen und Mieter ermöglicht die Pilotkommune Herten eine Bezuschussung von insgesamt zehn Balkon-Solarmodulen oder Stecker-Solargeräten in Höhe von je 100 Euro. Drei Förderungen in Höhe von je 500 Euro gibt es für Photovoltaikanlagen von Gewerbebetrieben. Interessierten steht Theresa Dr. Eckermann als Ansprechperson zur Verfügung:  Telefonnummer 02366 303-340, E-Mail t.eckermann@herten.de.

Unterstützung bei der Umsetzung von Photovoltaik-Projekten bieten auch die Hertener Stadtwerke mit ihrem „Energiedach-Angebot“. Dieses „Rundum-sorglos-Paket“ ermöglicht die Strom-Eigenproduktion und damit Einsparungen bei den Energiekosten. Dies ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern ohne hohe Investitionskosten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Für Fragen und Informationen steht Thomas Kettler als Ansprechpartner zur Verfügung: Telefon  02366 307-192, E-Mail t.kettler@herten.de.

Auch bei der Umsetzung von Elektromobilitäts-Projekten bieten die Hertener Stadtwerke Hilfestellung. Interessierte können sich an Energieberater Michael Lobert wenden: Telefon 02366 307-266, E-Mail m.lobert@herten.de.



Pressekontakt: Stadt Herten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nina Rehberg, Telefon: 02366 303-393, n.rehberg@herten.de

Kontaktdaten:
Pressestelle der Stadt Herten
45697 Herten
Telefon: (0 23 66) 303-357
Fax: (0 23 66) 303-588
Web: http://www.herten.de
E-Mail: pressestelle@herten.de
Sämtliche Texte und Fotos können unter Angabe der Quelle frei veröffentlicht werden, Belegexemplare sind willkommen.


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