Volltext in Meldungen suchen
Print Zurück


24.11.2021 - Stadt Bocholt - Fahrradfreundliche Stadt im Münsterland


"Grüner" Pausen- und Arbeitsraum im Technologiepark Bocholt

Projekt "Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel" schafft multifunktionale Fläche für Unternehmen

Bocholt (PID). Meetings im Freien an der frischen Luft halten, draußen arbeiten oder einfach nur entspannt in der Natur Pause machen: Dafür ist im Bocholter Technologiepark an der Konrad-Zuse-Straße nun ein spezieller Treffpunkt geschaffen worden, eine Art "grüner" Pausen- und Arbeitsraum. Dieser kann von dort ansässigen Unternehmen künftig genutzt werden.


Im Rahmen des Projektes "Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel" konnte die Stadt Bocholt Fördermittel des FONA-Programms nutzen, um den Bereich an der großen Eiche an der Konrad-Zuse-Straße multifunktional aufzuwerten, berichtet Anja Radermacher vom städtischen Fachbereich Mobilität und Umwelt.

In Zukunft soll die Fläche einen grünen Pausenraum oder freien Arbeitsplatz bieten und Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort vernetzen. Neben Stauden wurden Zwiebelpflanzen gesetzt, die laut Radermacher "im Frühjahr einen bunten Blühaspekt bieten und dadurch den Technologiepark als Arbeitsplatz noch attraktiver machen." Ziel der Maßnahme sei es, ein stärkeres Bewusstsein für grüne Flächen in Gewerbegebieten zu schaffen.

In einer digitalen Umfrage konnten die anliegenden Unternehmen Anfang des Jahres abstimmen. Deutlich gewünscht war eine Bank-Tisch-Kombination und eine bepflanzte Trockenmauer, die Lebensraum für Wildbienen bietet. Jetzt kann die Fläche zur Benutzung freigegeben werden.

Radermacher erläutert: "Multifunktionalität ist ein weit gefächerter Begriff. Im Hinblick auf den Klimawandel sind damit Möglichkeiten und Chancen gemeint, die gleichzeitig Raum für Natur und Nutzung schaffen. Zur Sicherheit wurde vor Nutzung der Fläche die Eiche begutachtet und Eichenprozessionsspinnernester entfernt."

Weitere Infos unter www.bocholt.de/rathaus/umweltreferat/foerderprogramm-business-biodiversitaet/ .

Über das Projekt

"Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel" ist ein Verbundprojekt von Wissenschaftsladen (WILA) Bonn e. V. (Projektleitung), Universität Osnabrück, TU Darmstadt, Global Nature Fund sowie den Kommunen Bocholt, Iserlohn, Remscheid und Vreden. Des Weiteren beteiligt sind die Praxispartner Gronau, Lengerich, Waldbröl und Wallenhorst, Marl und Frankfurt a. M.. Das Projekt läuft noch bis Januar 2022. Gefördert wird es durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms FONA.



Pressekontakt: Stadt Bocholt, Büro des Bürgermeisters, Presse- und Informationsdienst, E-Mail: pressestelle@bocholt.de

Kontaktdaten:
PRESSE- und INFORMATIONSDIENST der Stadt Bocholt
Karsten Tersteegen
Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58, (Glasbau - Flur 6)
D-46395 Bocholt
Tel.: + 49 2871 953-327
Fax.: + 49 2871 953-189
E-Mail: [pressestelle@bocholt.de]
Internet: http://www.bocholt.de

Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

Multifunktionale Fläche im Technologiepark
©  - Multifunktionale Fläche im Technologiepark Original herunterladen

Hier können Sie sich anmelden:

Freigeschaltete Meldungen im System: 341.874

Mittwoch, 19. Januar 2022

Mein
Presse-Service

Jederzeit komfortabel und bequem Ihre Einstellungen ändern:

Sie sind noch kein Abonnent? presse-service.de ist offen für jeden Internetnutzer und das kostenfrei. Lassen Sie sich Meldungen aus Ihrer Nähe oder zu den Sie interessierenden Themenbereichen direkt zusenden. Werden Sie Abonnent bei presse-service.de

Jetzt abonnieren!

Mitglied
werden

Unsere Vorteile erleichtern IHRE Arbeit!

Erfahren Sie, wie einfach Sie mit presse-service.de Ihre Meldungen einem hoch qualifizierten Publikum zugänglich machen. Flexibel, kostengünstig und reichweitenstark. Der Presse-Service ist das ideale Werkzeug beim News- und Meldungsmanagement für Pressesprecher, Redakteure, Journalisten und alle die schnell und effizient Neuigkeiten mit einem Klick streuen möchten.

Detaillierte Informationen

Die
Fakten

  • Über 200.000 Meldungen pro Jahr
  • Über 400.000 Empfänger deutschlandweit
  • Über 17.000 exklusive Redaktionen in Fachverteilern
  • Über 600 registrierte Pressestellen
  • Versandstatistik 2017 > 49 Mio. Emails
  • NEU! 7.500 neue Fachredaktionen im Gesundheitswesen

Sprechen Sie uns an!

Die Redaktionsoberfläche steht online zur Verfügung, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen.

Kurzübersicht
der Funktionen

  • Zentrale Nachrichtenerfassung
  • Zeitgesteuerte Freischaltung
  • Meldungsarchive
  • Komfortable Medienverwaltung
  • Gruppenverwaltung
  • Exakte Versand- und Aufrufstatistiken
  • Eigene Adressverteiler
  • Akkreditierungsbereich für Abonnenten
  • Eigene Meldungsfilter
  • Schnittstellen zur eigenen Internetseite
  • Eigene RSS-Feeds
  • Schnittstellen zu Facebook, Twitter etc.