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13.01.2022 - Kreis Borken


Pressemitteilung der Bentheimer Eisenbahn AG

Machbarkeitsstudie zu einer möglichen Reaktivierung der Strecke Bad Bentheim – Gronau


Die Planungen zu einer möglichen Reaktivierung der Strecke Bad Bentheim – Gronau schreiten voran. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie, die auch den Teilneubau der Eisenbahnstrecke zwischen Bad Bentheim und Gronau umfasst, hat das „Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb“ der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit der „RMCon International GmbH“ aus Hannover unterschiedliche Varianten für das Reaktivierungsprojekt auf Initiative des Kreises Borken und der Grafschaft Bentheim, der Stadt Gronau und der Stadt Bad Bentheim sowie des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und des Zweckverbandes Mobilität Münsterland (ZVM) untersucht. Im Fokus der Untersuchung stehen sowohl eine gute Erreichbarkeit der nächsten Oberzentren aus der Grafschaft Bentheim und Gronau als auch eine Verbesserung der Reisezeit für die Fahrgäste. Nach „kurzem“ Umstieg in Gronau sind Burgsteinfurt – Münster (Westfalen), Coesfeld (Westfalen) – Dortmund sowie Enschede (NL) und umgekehrt Nordhorn, Osnabrück, Hannover und Berlin deutlich besser erreichbar.


Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten in Bad Bentheim und Gronau (Westfalen) sind unter Berücksichtigung des Deutschlandtakts und den Planungen der S-Bahn Münsterland abgestimmt worden. Bei der weiteren Planung eines möglichen Streckenverlaufs sind vorhandene Naturschutzgebiete sowie die Bebauung, Straßen und Wege berücksichtigt worden. Beide Aspekte wurden auch für die Erreichbarkeiten der niederländisch-niedersächsischen Grenzregion und des Fernverkehrs in Bad Bentheim für das westliche Münsterland zugrunde gelegt. Unter den genannten Umständen ergaben sich drei mögliche Streckenvarianten für eine Reaktivierung zwischen Bad Bentheim und Gronau.

  • Variante 1: Gildehaus – Dreiländersee – Gronau (Westfalen)
  • Variante 2: Gildehaus – Bardel – Dreiländersee – Gronau (Westfalen)
  • Variante 3: Gildehaus – Ochtrup (Bundeswehr-Depot) – Gronau (Westfalen)

Weitere Studien für eine genaue Planung einer möglichen Reaktivierung der Strecke Bad Bentheim – Gronau (Westfalen) sind aktuell in Abstimmung.

Zum Hintergrund:
Denn im Rahmen einer erfolgreichen Verkehrswende kommt es nicht nur auf die Ballungsräume, sondern auch auf die ländlichen Gebiete an. Eine gute Anbindung an den öffentlichen Personenverkehr steigert die Attraktivität einer Region für Familien, Unternehmen aber auch für Arbeitnehmer und Studenten. Durch die Reaktivierung der Eisenbahnstrecken zwischen Gronau und Enschede sowie Bad Bentheim und Neuenhaus hat die Grenzregion enorm profitiert. Weitere Anbindungen an den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr in die nahen Oberzentren wie Münster, Osnabrück oder auch Enschede in den Niederlanden steigern die Attraktivität der Region umso mehr und tragen vor allem einen großen Teil zur Verkehrswende und zum Klimaschutz bei. Die Weiterentwicklung der Bentheimer Eisenbahnstrecke-Strecke nach Gronau (W) als Knotenpunkt ermöglicht eine bessere Anbindung zwischen dem Westmünsterland und dem IC-Bahnhof Bad Bentheim.



Pressekontakt: Karlheinz Gördes, Tel.: 0 28 61 / 681-2424

Kontaktdaten:
Herausgeber: Kreis Borken
Pressestelle
Burloer Straße 93
46325 Borken

Telefon: (0 28 61) 681-2424 / -2427
E-Mail: pressestelle@kreis-borken.de

Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

Die Bentheimer Eisenbahn befasst sich federführend mit der Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung bzw. zum Neubau der Eisenbahnstrecke zwischen Bad Bentheim und Gronau
©  - Die Bentheimer Eisenbahn befasst sich federführend mit der Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung bzw. zum Neubau der Eisenbahnstrecke zwischen Bad Bentheim und Gronau Original herunterladen

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Dienstag, 18. Januar 2022

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