Volltext in Meldungen suchen
Print Zurück


22.09.2022 - Kreis Unna - Presse und Kommunikation


Energiekrise

Landrat Löhr lädt zum Runden Tisch


Kreis Unna. Die Energiekrise trifft die gesamte Gesellschaft. Wirtschaft und Vereine wie auch Verbraucherinnen und Verbraucher blicken mit steigender Inflationsrate herausfordernden Zeiten entgegen. Nach ersten Dialogen mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft beruft Landrat Mario Löhr einen Runden Tisch zum Thema ein. Schon die Vorgespräche der vergangenen Tage haben erste konkrete Ergebnisse gebracht.

 

Klar: Die Energiekrise wird weder im Kreishaus noch in den Rathäusern der Städte und Gemeinden gelöst – insbesondere Land und Bund seien gefordert, die notwendigen politischen Entscheidungen zu treffen, betont Mario Löhr. Der Anspruch der Initiative des Landrats ist ein anderer: Kompetenzen bündeln und niederschwellige Beratungsangebote schaffen – und zwar unabhängig von Zuständigkeiten. „Wir müssen uns einfach kümmern – und zwar um die Menschen im Kreis Unna“, sagt Mario Löhr.

Mit dieser Botschaft hat er in den zurückliegenden Tagen viele Gespräche geführt. Nach dem SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek als Vertreter einer Koalitionspartei waren unter anderem mit Jochen Baudrexl als Geschäftsführer der Gemeinschaftsstadtwerke Kamen, Bergkamen, Bönen und Uwe Ringelsiep als Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Unna weitere wichtige Akteure zu Gast im Kreishaus. Auch auf der Konferenz der zehn Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit Landrat Mario Löhr war die Energiekrise am Dienstag Thema. Alle eint ein Ziel: Ein Netzwerk mit Anlaufstellen schaffen, in denen Bürgerinnen und Bürger konkrete Hilfestellungen für konkrete Notlagen finden. „Wir schicken keinen weg“, lautet die gemeinsame Botschaft aller Beteiligten.

 

Landrat Mario Löhr feilt jetzt an den Rahmenbedingungen. Die verantwortlichen Partner werden nach Möglichkeit in den Rathäusern vor Ort zeitnah Beratungsangebote bereitstellen. Die Feinabstimmungen zu Beratungsinhalten und -zeiten laufen. Parallel dazu hat Landrat Mario Löhr Vertreter aus Handel und Handwerk, Ehrenamt und Wohlfahrt sowie Verwaltung und Wohnungswirtschaft zum „Runden Tisch Energiekrise“ eingeladen. Mario Löhr will Stimmungen einsammeln, aber auch über konkrete Lösungsansätze für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Wirtschaftstreibende sprechen. Und nicht zuletzt geht es dem Landrat darum, eine gemeinsame und unmissverständliche Botschaft nach Düsseldorf zu senden. Mario Löhr: „Die Nöte kommen, der Druck auf Bürgerinnen und Bürger steigt. Unser Landesvater muss seiner Rolle gerecht werden und darf nicht länger tatenlos zusehen: Wirtschaft und Vereine und letztlich alle Menschen brauchen jetzt Lösungen. Und zwar schnell.“ PK | PKU



Pressekontakt: Volker Meier | Fon 02303 27-1013 | E-Mail volker.meier@kreis-unna.de

Kontaktdaten:
Kreis Unna | Presse und Kommunikation | Friedrich-Ebert-Straße 17 | 59425 Unna | Tel. 02303 27-1213 | Fax: 02303 27-1699 | E-Mail: pk@kreis-unna.de



Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

LR mit Uwe Ringelsiep Foto: Alexander Heine - Kreis Unna
©  - LR mit Uwe Ringelsiep Foto: Alexander Heine - Kreis Unna Landrat Mario Löhr und Sozialdezernent Torsten Göpfert im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Unna Uwe Ringelsiep.

Original herunterladen

Hier können Sie sich anmelden:

Freigeschaltete Meldungen im System: 359.544

Donnerstag, 29. September 2022

Mein
Presse-Service

Jederzeit komfortabel und bequem Ihre Einstellungen ändern:

Sie sind noch kein Abonnent? presse-service.de ist offen für jeden Internetnutzer und das kostenfrei. Lassen Sie sich Meldungen aus Ihrer Nähe oder zu den Sie interessierenden Themenbereichen direkt zusenden. Werden Sie Abonnent bei presse-service.de

Jetzt abonnieren!

Mitglied
werden

Unsere Vorteile erleichtern IHRE Arbeit!

Erfahren Sie, wie einfach Sie mit presse-service.de Ihre Meldungen einem hoch qualifizierten Publikum zugänglich machen. Flexibel, kostengünstig und reichweitenstark. Der Presse-Service ist das ideale Werkzeug beim News- und Meldungsmanagement für Pressesprecher, Redakteure, Journalisten und alle die schnell und effizient Neuigkeiten mit einem Klick streuen möchten.

Detaillierte Informationen

Die
Fakten

  • Über 200.000 Meldungen pro Jahr
  • Über 400.000 Empfänger deutschlandweit
  • Über 17.000 exklusive Redaktionen in Fachverteilern
  • Über 600 registrierte Pressestellen
  • Versandstatistik 2017 > 49 Mio. Emails
  • NEU! 7.500 neue Fachredaktionen im Gesundheitswesen

Sprechen Sie uns an!

Die Redaktionsoberfläche steht online zur Verfügung, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen.

Kurzübersicht
der Funktionen

  • Zentrale Nachrichtenerfassung
  • Zeitgesteuerte Freischaltung
  • Meldungsarchive
  • Komfortable Medienverwaltung
  • Gruppenverwaltung
  • Exakte Versand- und Aufrufstatistiken
  • Eigene Adressverteiler
  • Akkreditierungsbereich für Abonnenten
  • Eigene Meldungsfilter
  • Schnittstellen zur eigenen Internetseite
  • Eigene RSS-Feeds
  • Schnittstellen zu Facebook, Twitter etc.