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30.11.2022 - Stadt Leverkusen


Theodor-Heuss-Realschule: Ergebnis des Treffens von Verwaltung und Schulpflegschaft


Nachdem Frau Schulministerin Feller am 17. November 2022 die vom Hochwasser betroffenen Schulen in Leverkusen besucht hat, dabei unter anderem die am stärksten betroffene Theodor-Heuss-Realschule, fand der angekündigte Termin mit der Schulpflegschaft am 29. November 2022 statt. In einem zweistündigen Gespräch haben die Vertreterinnen und Vertreter der Schulpflegschaft ihren Unmut über die Unterbringung der Schule kundgetan und auf die Probleme, u.a. mangelhafte Dämmung in den Containern, am Ausweichstandort hingewiesen sowie eine Verbesserung des Schülertransportes eingefordert.

Es wurde seitens der Verwaltung zugesagt, in den vorhandenen Containern die Akustik zu optimieren und die Schulen im Bereich der Schulsozialarbeit, auch über die Schulpsychologie, zu unterstützen. Außerdem soll für die Dauer der Notauslagerung auch das Schulsozialtraining für die Jahrgänge 5 bis 7 durch die Stadt unterstützt werden. Seitens der Verwaltung wurde deutlich gemacht, dass bereits viele Maßnahmen getroffen wurden, um am Ausweichstandort in Steinbüchel die Situation zu verbessern. Darüber hinaus wurde erläutert, dass mit Hochdruck an der Sanierung des Schulstandortes in der Wiembachallee gearbeitet wird. Dargestellt wurde ebenfalls, dass man bei der Umsetzung und den Ausschreibungen an Europarecht gebunden sei und dies einen entsprechenden Zeitumfang in Anspruch nimmt. Derzeit ist davon auszugehen, dass die Schule Ende 2024 wieder in Betrieb gehen kann. Lieferengpässe und Materialknappheit sind jedoch Unwägbarkeiten, die ggfs. Auswirkungen auf den Terminplan haben können.

Nach kontroverser Diskussion bat die Schulgemeinde um Prüfung, ob es möglich sei, am Schulstandort Wiembachallee, unabhängig von den Sanierungsmaßnahmen, Schulcontainer zu positionieren und einen Teil der Schule (Altbau) frühzeitig in Betrieb zu nehmen.

Diese Prüfung sagte die Verwaltung zu, wies aber darauf hin, dass eine Realisierung einer solchen Containeranlage mindestens ein Jahr dauern würde. Diese Lösung hätte für die Schule große Vorteile, u.a. dass der Schülertransport vereinfacht wird. Zum Thema Schülertransport wurde verabredet, dass weitere Gespräche zwischen Schule, Wupsi und Verwaltung stattfinden sollen, um den Schülertransport insbesondere für die Leverkusener Schülerinnen und Schüler zu verbessern, da seitens der Eltern bemängelt wurde, dass Busse überfüllt und teilweise unpünktlich seien.

 



Pressekontakt: Heike Fritsch

Kontaktdaten:
Stadt Leverkusen - Pressestelle
Friedrich-Ebert-Platz 1
51373 Leverkusen

Telefon: (0214) 406-8878
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Mail: presse@stadt.leverkusen.de

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