Volltext in Meldungen suchen
Print Zurück


05.06.2023 - Stadt Münster


Stadt bittet um Mithilfe bei der Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus

Giftige Pflanzen können ans Grünflächenamt gemeldet werden


Münster (SMS) Um die weitere Ausbreitung des Riesen-Bärenklaus zu unterbinden, bittet die Stadt Münster die Bevölkerung um ihre Mithilfe. Die giftige Pflanze, auch Herkulesstaude genannt, kann auf der Haut Verbrennungen mit Schwellungen und Blasen verursachen. Darüber hinaus verdrängt der Riesen-Bärenklau andere Pflanzen der heimischen Flora. Wer sie nicht selbst beseitigen kann, sollte die Standorte bei Dirk Dreier vom Grünflächenamt unter Tel. 02 51/4 92-67 27 melden. 

Der Riesen-Bärenklau wird bis zu vier Meter hoch und lässt sich durch seine weißen Dolden gut erkennen. Wer sie am Wegesrand entdeckt oder im eigenen Garten hat, sollte sich ihnen nicht ungeschützt nähern, rät das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit.

Besonders an Ufern und Wegesrändern verbreitet

Mit der Bitte um Mithilfe wendet sich die Stadt insbesondere an Landwirte, Kleingärtnerinnen und Kleingärtner sowie Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer. An den bebauten Abschnitten der Werse ist zudem die Unterstützung der Anliegerinnen und Anlieger notwendig. Diese Bereiche sind oftmals für die Mitarbeitenden des Tiefbauamtes nicht einsehbar und zugänglich. 

„Seit 2006 bekämpfen wir gemeinsam mit dem Tiefbauamt die Herkulesstaude“, sagt Dirk Dreier. Arbeitsgrundlage ist eine Karte, die das Amt kontinuierlich fortschreibt. Verbreitungsschwerpunkte sind die Ufer von Angel, Werse und Aa sowie Straßen- und Wegränder. Zwar ist der Riesen-Bärenklau aus Teilen des Stadtgebietes wieder verschwunden. An anderen Stellen tauchen allerdings neue Pflanzen auf, meist im Umfeld bereits bekannter Vorkommen. 

Vor der Samenreife bekämpfen

Wichtig ist, dass die Pflanzen nicht zur Samenreife kommen. Wenn sie nicht zu groß sind, können sie ausgestochen werden. Ist dies nicht mehr möglich, sollte zumindest der Blütenstand kurz vor der Samenreife entfernt und im Restmüll entsorgt werden, empfiehlt das Grünflächenamt. Auf dem Kompost können sich durch Nachreifen noch Samen ausbilden. 

Bei den Arbeiten ist auf jeden Fall Vorsicht geboten: Das Grünflächenamt empfiehlt das Tragen von Handschuhen. Arme und Beine sollten bedeckt sein, und es sollte nicht in der Sonne gearbeitet werden. 

Weitere Informationen gibt es unter https://www.stadt-muenster.de/umwelt/riesenbaerenklau

Bild: Beeindruckend, aber gefährlich: der Riesen-Bärenklau. Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
 




Kontaktdaten:

Stadt Münster - Amt für Kommunikation

Tel.: 0251 / 492 1301
Fax: 0251 / 492 7712
www.muenster.de/stadt/medien
kommunikation@stadt-muenster.de

Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

Riesen-Bärenklau
© Stadt Münster - Beeindruckend, aber gefährlich: der Riesen-Bärenklau. Beeindruckend, aber gefährlich: der Riesen-Bärenklau.

© Stadt Münster

Original herunterladen

Hier können Sie sich anmelden:

Freigeschaltete Meldungen im System: 398.683

Mittwoch, 22. Mai 2024

Mein
Presse-Service

Jederzeit komfortabel und bequem Ihre Einstellungen ändern:

Sie sind noch kein Abonnent? presse-service.de ist offen für jeden Internetnutzer und das kostenfrei. Lassen Sie sich Meldungen aus Ihrer Nähe oder zu den Sie interessierenden Themenbereichen direkt zusenden. Werden Sie Abonnent bei presse-service.de

Jetzt abonnieren!

Mitglied
werden

Unsere Vorteile erleichtern IHRE Arbeit!

Erfahren Sie, wie einfach Sie mit presse-service.de Ihre Meldungen einem hoch qualifizierten Publikum zugänglich machen. Flexibel, kostengünstig und reichweitenstark. Der Presse-Service ist das ideale Werkzeug beim News- und Meldungsmanagement für Pressesprecher, Redakteure, Journalisten und alle die schnell und effizient Neuigkeiten mit einem Klick streuen möchten.

Detaillierte Informationen

Die
Fakten

  • Über 200.000 Meldungen pro Jahr
  • Über 400.000 Empfänger deutschlandweit
  • Über 17.000 exklusive Redaktionen in Fachverteilern
  • Über 600 registrierte Pressestellen
  • Versandstatistik 2017 > 49 Mio. Emails
  • NEU! 7.500 neue Fachredaktionen im Gesundheitswesen

Sprechen Sie uns an!

Die Redaktionsoberfläche steht online zur Verfügung, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen.

Kurzübersicht
der Funktionen

  • Zentrale Nachrichtenerfassung
  • Zeitgesteuerte Freischaltung
  • Meldungsarchive
  • Komfortable Medienverwaltung
  • Gruppenverwaltung
  • Exakte Versand- und Aufrufstatistiken
  • Eigene Adressverteiler
  • Akkreditierungsbereich für Abonnenten
  • Eigene Meldungsfilter
  • Schnittstellen zur eigenen Internetseite
  • Eigene RSS-Feeds
  • Schnittstellen zu Facebook, Twitter etc.