31.07.2025 - Stadt Bocholt - Fahrradfreundliche Stadt im Münsterland
Abschlusspräsentation des Europäischen Jugendcamps 2025Etwa 60 Jugendliche präsentierten Ergebnisse des Europäischen Jugendcamps 2025 // Musik- und Tanzaufführungen im LernWerk Bocholt
Bocholt. Am Wochenende fand im voll besetzten Veranstaltungssaal des LernWerks die Abschlusspräsentation des Europäischen Jugendcamps statt. Über 70 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten begeistert, was rund 60 Jugendliche aus sieben Nationen gemeinsam mit fünf Workshopleitungen während einer intensiven Woche vom 20. bis zum 27. Juli 2025 erarbeitet hatten.
Claudia Borgers, Leiterin der Musikschule Bocholt-Isselburg, und Petra Taubach, Europabeauftrage der Stadt Bocholt, eröffneten die Veranstaltung. Sie begrüßten die Gäste und die Jugendlichen mit Begleitpersonen aus Rossendale (Großbritannien), Akmene (Litauen), Vlora (Albanien), Wuxi (China), Werchniodniprowsk (Ukraine), den Niederlanden sowie Bocholt.
Musik und Kunst zu Frieden und Freiheit
Unter dem Motto „Europastadt Bocholt: Musik zu 80 Jahre Frieden und Freiheit im Jahr des 75-jährigen Bestehens der EU!“ setzten sich die Jugendlichen kreativ und musikalisch mit den Themen Frieden und Freiheit auseinander. Organisiert wurde das Camp von der Stadt Bocholt in Kooperation mit EUROPE DIRECT und der Musikschule Bocholt-Isselburg. Unterstützt wurde das Jugendcamp durch ERASMUS+ Jugend sowie die Deutsch-Albanische, Deutsch-Britische und Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt.
Die ukrainischen Jugendlichen eröffneten mit Tanz und Gesang in Nationaltrachten, begleitet von eindrucksvollen Bildern aus der Ukraine. Pianist Rory Aitken (Rossendale) präsentierte „Interstellar“ von Hans Zimmer. Weitere Highlights waren Chorauftritte mit Liedern wie „Imagine“ und „We are the World“, begleitet von einer Band unter Leitung von Jannis Sicker. Der Cup-Song „When I’m gone“ und eine internationale Puzzle-Performance symbolisierten Europas Vielfalt.
Neben Workshops gab es Exkursionen nach Gronau und Münster, Aktivitäten im Kletterwald Borken und Erlebnisbad Bahia sowie EU-Quizze von EUROPE DIRECT.
Zeichen für Völkerverständigung
Ein besonderer Dank gilt allen jungen Künstlerinnen und Künstlern sowie den engagierten Workshopleitern Jürgen Bauer, Lara Eiting, Irina Mukulevic, Jannis Sicker und Lynn Tuente, deren großartiger Einsatz maßgeblich zum Erfolg dieser außergewöhnlichen Veranstaltung beigetragen hat. Mit diesem europäischen Jugendcamp setzte die Europastadt Bocholt erneut ein eindrucksvolles Zeichen für grenzüberschreitenden Austausch und Völkerverständigung.
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Teilnehmerinnen und Teilnehmer basteln gemeinsam Friedenstauben
Teilnehmerinnen und Teilnehmer basteln gemeinsam Friedenstauben
© Stadt Bocholt
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Der Austausch untereinander stand im Vordergrund des Jugendcamps
Der Austausch untereinander stand im Vordergrund des Jugendcamps
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