18.11.2025 - Stadt Wolfsburg
Bau von Ampelanlage verzögert sichKeine Resonanz auf Ausschreibung
Der Aufbau und Betrieb der temporären Ampelanlage an der Kreuzung Kreisstraße 46 und Hubertusstraße verzögert sich. Hintergrund ist, dass es auf die Anfang Oktober erfolgte Ausschreibung für das Projekt keine Resonanz gegeben hat. Die Stadt will die Leistungen nun erneut ausschreiben und hofft den Verkehrsversuch dann im Frühjahr 2026 vollständig umsetzen zu können.
Im Anschluss an den Ratsbeschluss im Juni hatte der Geschäftsbereich Straßenbau der Stadt zunächst sämtliche erforderlichen verkehrstechnischen Unterlagen beauftragt und erstellt. Daraufhin wurden die Vergabeunterlagen erarbeitet und das Vorhaben ausgeschrieben. Parallel wurden für die notwendige Umleitung des Rad- und Fußverkehres, bereits entsprechende Wege an der Hubertusstraße im Bereich der Einmündung in die Kreisstraße verbreitert. Ebenso wurde ein Markierungs- und Beschilderungsplan erarbeitet und intern abgestimmt. Ein externes Büro wurde darüber hinaus mit der Evaluation des Verkehrsversuches beauftragt.
„Es kommt immer mal wieder vor, dass wir auf Ausschreibungen keine Angebote haben. Wir haben ein starkes Interesse daran, das Projekt schnellstmöglich umzusetzen und bitten noch um ein wenig Geduld“, erklären Erster Stadtrat und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide und Stadtrat Andreas Bauer, Dezernent für Bürgerdienste, Gesundheit, Finanzen, Brand- und Katastrophenschutz und Sport.
Hintergrund:
Eine Signalisierung der Kreuzung soll im Rahmen eines Verkehrsversuches für ein Jahr erprobt werden, um die Verkehrsabläufe temporär zu beobachten. Damit soll die Verkehrssicherheit erhöht werden. Der Knotenpunkt gilt als Unfallhäufungsstelle und steht seit längerem unter Beobachtung der Unfallkommission. Hier ist es in der Vergangenheit wiederholt zu zum Teil schweren Unfällen gekommen. Ziel ist es direkt im Anschluss an den Verkehrsversuch mit der baulichen Umsetzung des dauerhaften Zustandes zur Entschärfung der Situation zu beginnen.
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