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06.12.2025 - Stadt Marl


Wasserschaden in der Kita „Im Wäldchen“

Eine Gruppe mit Kindern zieht vorübergehend ins HoT Boje um / Instandsetzung läuft auf Hochtouren / Stadt dankt Eltern für Verständnis

Ein Wasserrohrbruch hat in der städtischen Kita „Im Wäldchen“ zu erheblichen Einschränkungen geführt. Das teilt die Verwaltung jetzt mit. Der Schaden trat in einem Wasch- und Toilettenraum auf, doch die ausgetretene Feuchtigkeit verteilte sich in mehrere Bereiche der Einrichtung. Eine Gruppe zieht jetzt vorübergehend ins HoT Boje um. Der Schaden soll spätestens im Januar vollständig behoben sein.


Laut Verwaltung sind besonders die Räume der Bären- und Tigergruppe betroffen, deren Wände inzwischen deutliche Feuchtigkeitsspuren aufweisen. Seit dem Vorfall werden die betroffenen Kinder in der Turnhalle der Kita betreut. „Eine Übergangslösung, die den Alltag für Kinder, Eltern und Fachkräfte spürbar erschwert“, betont Kinder- und Jugenddezernentin Claudia Schwidrik-Grebe. Um die Renovierungsarbeiten zu beschleunigen und den Betrieb zu entlasten, zieht eine der beiden Gruppen am Dienstag vorübergehend in das HoT Boje an der Martin-Luther-Straße um.

Die Instandsetzung der Gruppenräume läuft unterdessen im laufenden Betrieb auf Hochtouren. Die beteiligten Fachämter und Handwerksbetriebe koordinieren sich eng, um Sicherheit und Abläufe zu gewährleisten. Kontakte der Kinder zu den Handwerkerinnen und Handwerkern sollen vermieden werden. „Wo dies nicht möglich ist, findet eine Begleitung durch das pädagogische Personal statt“, so Claudia Schwidrik-Grebe. „Zudem wird täglich abgestimmt, wie viele externe Kräfte sich im Gebäude aufhalten.“ Die Stadt rechnet damit, die Renovierungsarbeiten im Januar abschließen zu können. Dann sollen die Kinder in ihre frisch renovierten Gruppenräume der Kita „Im Wäldchen“ zurückkehren können.

Insgesamt 25 Kinder nutzen künftig die Räumlichkeiten der Evangelischen Stadt-Kirchengemeinde (esm) Marl als Ausweichquartier. Sie werden dort im großen Saal betreut, die Mittagsverpflegung bleibt gewährleistet. Die Kinder mit einer vertraglich vereinbarten Betreuungszeit von mehr als 35 Stunden werden weiterhin bis 15 Uhr betreut. Das HoT Boje kann seine Räume somit am Nachmittag wie gewohnt nutzen.

Wie die Stadtverwaltung mitteilt, wurden die Eltern und Erziehungsberechtigten frühzeitig vom Jugendamt informiert und werden weiterhin eng begleitet. „Trotz der Belastung zeigen sie großes Verständnis für die Situation. Dafür bedankt sich die Stadt sehr herzlich“, sagt Claudia Schwidrik-Grebe. Das Landesjugendamt ist über den Schaden und die organisatorischen Maßnahmen in Kenntnis gesetzt und hat seine Zustimmung erteilt.




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45772 Marl

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