Volltext in Meldungen suchen
Print Zurück


27.02.2026 - Stadt Lippstadt


Kolonialismus "vor Ort"

Vortrag im Rahmen von LIPP|STADT|GESCHICHTE(n)


Lippstadt. Die Ausstellung „Die Ferne so nah“ in der Galerie im Rathaus lenkt den Blick auf Spuren der kolonialen Vergangenheit in Lippstadt. Viele der gezeigten Exponate stammen aus dem Stadtmuseum, dem Stadtarchiv oder aus Privatbesitz. Zugleich wird das Thema Kolonialismus derzeit in vielen Städten – auch in Westfalen – neu betrachtet und eingeordnet.

 

Wie sich entsprechende Funde und Forschungsergebnisse bündeln und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen lassen, erläutert Barbara Schneider, M.A., von der FernUniversität in Hagen in ihrem Vortrag „Kolonialismus ‚vor Ort‘ – von Lippstadt zur Uni (und zurück)“. Sie stellt ein Projekt vor, das Materialien zu kolonialen Spuren in Westfalen systematisch aufbereitet – für Studierende ebenso wie für Schulen, Vorträge und Interessierte. Auch Lippstadt ist dabei vertreten.

 

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 10. März 2026, um 18 Uhr im Stadtarchiv Lippstadt, Soeststraße 8, statt. Sie ist Teil der Reihe LIPP|STADT|GESCHICHTE(n) und des Begleitprogramms zur Ausstellung.

 

Der Eintritt beträgt zwei Euro. Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf bei der Kulturinformation im Rathaus erhältlich.

 



Pressekontakt: Frau Köller, Pressestelle, pressestelle@lippstadt.de,Tel: 02941/980-313

Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:

Rechtlicher Hinweis:
Die im Presse-Service bereitgestellten Fotos dürfen mit Fotonachweis für die redaktionelle Berichterstattung verwendet werden – gerne im Zusammenhang mit der jeweils zugehörigen Pressemitteilung oder dem thematischen Kontext. Eine weitergehende Nutzung, zum Beispiel für Archivbeiträge oder andere Themen, ist im Rahmen üblicher journalistischer Praxis erlaubt, sofern der inhaltliche Bezug gegeben ist. Für darüber hinausgehende Verwendungen – etwa in Ausstellungen, Werbematerialien oder Publikationen außerhalb der Berichterstattung – wird um eine vorherige Klärung der Nutzungsrechte gebeten.

Referentin Barbara Schneider stellt ein Projekt der FernUniversität Hagen vor, das Materialien zu kolonialen Spuren in Westfalen systematisch aufbereitet. Foto: privat
©  - Referentin Barbara Schneider stellt ein Projekt der FernUniversität Hagen vor, das Materialien zu kolonialen Spuren in Westfalen systematisch aufbereitet. Foto: privat Original herunterladen

Hier können Sie sich anmelden:

Freigeschaltete Meldungen im System: 432.475

Sonntag, 08. März 2026

Mein
Presse-Service

Jederzeit komfortabel und bequem Ihre Einstellungen ändern:

Sie sind noch kein Abonnent? presse-service.de ist offen für jeden Internetnutzer und das kostenfrei. Lassen Sie sich Meldungen aus Ihrer Nähe oder zu den Sie interessierenden Themenbereichen direkt zusenden. Werden Sie Abonnent bei presse-service.de

Jetzt abonnieren!

Mitglied
werden

Unsere Vorteile erleichtern IHRE Arbeit!

Erfahren Sie, wie einfach Sie mit presse-service.de Ihre Meldungen einem hoch qualifizierten Publikum zugänglich machen. Flexibel, kostengünstig und reichweitenstark. Der Presse-Service ist das ideale Werkzeug beim News- und Meldungsmanagement für Pressesprecher, Redakteure, Journalisten und alle die schnell und effizient Neuigkeiten mit einem Klick streuen möchten.

Detaillierte Informationen

Die
Fakten

  • Über 200.000 Meldungen pro Jahr
  • Über 400.000 Empfänger deutschlandweit
  • Über 17.000 exklusive Redaktionen in Fachverteilern
  • Über 600 registrierte Pressestellen
  • Versandstatistik 2017 > 49 Mio. Emails
  • NEU! 7.500 neue Fachredaktionen im Gesundheitswesen

Sprechen Sie uns an!

Die Redaktionsoberfläche steht online zur Verfügung, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen.

Kurzübersicht
der Funktionen

  • Zentrale Nachrichtenerfassung
  • Zeitgesteuerte Freischaltung
  • Meldungsarchive
  • Komfortable Medienverwaltung
  • Gruppenverwaltung
  • Exakte Versand- und Aufrufstatistiken
  • Eigene Adressverteiler
  • Akkreditierungsbereich für Abonnenten
  • Eigene Meldungsfilter
  • Schnittstellen zur eigenen Internetseite
  • Eigene RSS-Feeds
  • Schnittstellen zu Facebook, Twitter etc.