08.03.2026 - DEGEA e.V.
DEGEA-Webinar: DEGEA-Live: Darmkrebsmonat März: Von Prävention bis Next Generation Screeningam 11.3.2026 von 18:00-19:30
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Die DEGEA und Norgine laden zu einem interessanten Webinar ein:
DEGEA-Live: Darmkrebsmonat März: Von Prävention bis Next Generation Screening
am Mittwoch, den 11. März 2026, 18:00-19:30 Uhr
Anmeldung
-
Von der Vorbereitung zur Prävention: die wichtigsten Faktoren, die Intervallkrebs begünstigen – und wie wir sie kontrollieren
Dr med Bernd Birkner, München
-
Qualität zählt: Quality matters: Von Adenomentdeckungsrate bis Zökumerreichsrate - effektiv Darmkrebsmortalität senken
Dr. Jasmin Zessner-Spitzenberg, Wien
-
Next Generation Vorsorge: Wie sich Screening und Praxisalltag verändern
Prof. Dr. Jürgen Gschossmann, Forchheim
in Zusammenarbeit mit Norgine
Der Darmkrebsmonat März erinnert daran, wie wichtig eine starke Vorsorge und verlässliche Früherkennung für unsere Patient*innen sind. Hierbei schaffen eine sorgfältige Vorbereitung, klar strukturierte Abläufe und transparente Qualitätskriterien die Basis dafür, dass Koloskopien sicher und effektiv durchgeführt werden können. Gleichzeitig entwickeln sich Screeningmethoden und technologische Lösungen jedoch stetig weiter und eröffnen neue Möglichkeiten, die Vorsorge moderner, zugänglicher und noch qualitativ hochwertiger zu gestalten.
In diesem Webinar möchten wir daher gemeinsam mit Expert*innen aufzeigen, wie Prävention, Qualitätsparameter und innovative Screeningansätze ineinandergreifen und wie wir gemeinsam dazu beitragen können, die Darmkrebsvorsorge nachhaltig zu stärken.
Wir freuen uns auf Sie.
Ihr DEGEA-Vorstand
Kontaktdaten:
DEGEA e.V.
Deutsche Gesellschaft für Endoskopiefachberufe e.V.
Email:
service@degea.de
web:
www.degea.de
DEGEA Vorstand
1. Vorsitzende Frau Ulrike Beilenhoff
2. Vorsitzender Herr Nils Andersen
Schriftführung Frau Kathrina Edenharter
Finanzen Herr Thomas Richter
Dieser Meldung sind keine Medien beigefügt!
Rechtlicher Hinweis:
Die im Presse-Service bereitgestellten Fotos dürfen mit Fotonachweis für die redaktionelle Berichterstattung verwendet werden – gerne im Zusammenhang mit der jeweils zugehörigen Pressemitteilung oder dem thematischen Kontext. Eine weitergehende Nutzung, zum Beispiel für Archivbeiträge oder andere Themen, ist im Rahmen üblicher journalistischer Praxis erlaubt, sofern der inhaltliche Bezug gegeben ist.
Für darüber hinausgehende Verwendungen – etwa in Ausstellungen, Werbematerialien oder Publikationen außerhalb der Berichterstattung – wird um eine vorherige Klärung der Nutzungsrechte gebeten.