02.04.2026 - Stadt Sundern
Altkleidercontainer dienen sozialen und ökologischen Zwecken und nicht als Mülleimer!
Das städtische Ordnungsamt beobachtet mit wachsender Sorge und Unverständnis die Situation an den Standorten der Altkleidersammelcontainer im Stadtgebiet Sundern.
Das Erscheinungsbild vieler Sammelstellen hat sich deutlich verschlechtert. Immer häufiger werden Kleidungsstücke und andere Gegenstände achtlos neben überfüllten Containern abgelegt. Zusätzlich kommt es vermehrt vor, dass dort weiterer Unrat entsorgt wird.
Dieses Verhalten führt nicht nur zu erheblichen Verschmutzungen im öffentlichen Raum, sondern verursacht auch zusätzliche Kosten, organisatorischen Aufwand und sieht einfach nicht schön aus.
Zudem wird die Situation auch für die Betreiber/Aufsteller der Container zunehmend problematischer, da der Betrieb der Sammelcontainer durch die zusätzlichen Entsorgungskosten des Restmülls immer unattraktiver wird. Betroffen sind hier gemeinnützige Einrichtungen und gewerbliche Anbieter gleichermaßen.
Dies könnte langfristig dazu führen, dass Standorte reduziert oder gar ganz aufgegeben werden. An einigen Standorten wurden bereits Container ersatzlos entfernt.
Die Stadt Sundern bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger um einen verantwortungsvollen Umgang:
- Altkleider nur in die Container einwerfen, wenn ausreichend Platz vorhanden ist.
- Keine Kleidungsstücke oder Gegenstände neben den Containern ablegen.
- Ausschließlich geeignete Textilien einwerfen und keine Abfälle entsorgen.
Kontaktdaten:
Stadt Sundern (Sauerland)
Pressestelle | Öffentlichkeitsarbeit
Rathausplatz 1 - 59846 Sundern
Telefon: 02933/81-290
E-Mail: presse@stadt-sundern.de
https://www.sundern.de
Dieser Meldung sind folgende Medien beigefügt:
Rechtlicher Hinweis:
Die im Presse-Service bereitgestellten Fotos dürfen mit Fotonachweis für die redaktionelle Berichterstattung verwendet werden – gerne im Zusammenhang mit der jeweils zugehörigen Pressemitteilung oder dem thematischen Kontext. Eine weitergehende Nutzung, zum Beispiel für Archivbeiträge oder andere Themen, ist im Rahmen üblicher journalistischer Praxis erlaubt, sofern der inhaltliche Bezug gegeben ist.
Für darüber hinausgehende Verwendungen – etwa in Ausstellungen, Werbematerialien oder Publikationen außerhalb der Berichterstattung – wird um eine vorherige Klärung der Nutzungsrechte gebeten.