03.06.2026 - Stadt Münster
Blindgängerverdacht am Rikeweg wird am 10. Juni untersucht
Münster (SMS) Kampfmittelüberprüfungen am Rikeweg haben Hinweise auf einen möglichen Blindgänger ergeben. Der Verdachtspunkt wird am Mittwoch, 10. Juni, untersucht. Ob eine Entschärfung noch am selben Tag notwendig ist und damit auch eine Evakuierung in einem Radius von 250 Metern erfolgt, entscheidet sich nach der Freilegung durch den Kampfmittelräumdienst.
Im Falle einer Evakuierung müssten rund 600 Menschen ihre Wohnungen und Arbeitsstätten verlassen. Zudem müsste der Albersloher Weg zwischen Egbert-Snoek-Straße und Willy-Brandt-Weg gesperrt werden. Eine Notbetreuungsstelle würde in diesem Fall im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland eingerichtet.
Sollten eine Blindgängerentschärfung sowie in der Folge Straßensperrungen oder weitere Maßnahmen erforderlich sein, informieren Stadt und Feuerwehr Münster über die Medien, auf der Webseite www.muenster.de, über soziale Medien und die Warn-App „NINA“.
Karte: Sollte am 10. Juni am Rikeweg ein Blindgänger gefunden werden, müsste ein Gebiet im Radius von 250 Metern gesperrt und evakuiert werden. Grafik: Feuerwehr Münster / OpenStreetMap-Beitragende. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
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Evakuierungsgebiet Rikeweg
Sollte am 10. Juni am Rikeweg ein Blindgänger gefunden werden, müsste ein Gebiet im Radius von 250 Metern gesperrt und evakuiert werden.
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