07.07.2026 - Stadt Dortmund
Dortmunder Tatendrang: Rund 35 Projekte stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt
Mit großem Engagement und zahlreichen helfenden Händen hat der „Dortmunder Tatendrang“ eindrucksvoll gezeigt, wie erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und sozialen Organisationen gelingen kann. Am 3. Juli kamen 24 Dortmunder Unternehmen und zahlreiche soziale Einrichtungen zusammen, um in der ganzen Stadt rund 35 Projekte umzusetzen.
Der Dortmunder Tatendrang e.V. organisiert den Dortmunder Tatendrang als gemeinsamen Social Day für Dortmund. Einmal im Jahr bringt der Verein Unternehmen, soziale Organisationen und engagierte Menschen zusammen, damit konkrete Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Insgesamt waren beim Aktionstag rund 300 Menschen in Dortmund aktiv – als Teilnehmende, Projektpartner, Unterstützende oder Menschen, die unmittelbar von den Einsätzen profitiert haben.
Die Bandbreite der Projekte war groß: Ehrenamtliche haben gestrichen und verschönert, gemeinsam angepackt, Wissen in Coachings weitergegeben und sogar eine Bewegungsbaustelle für eine Kita gestaltet. So profitierten ganz unterschiedliche soziale Einrichtungen unkompliziert und tatkräftig von der Unterstützung.
Kooperationen, von denen beide Seiten profitieren
„Der Dortmunder Tatendrang setzt nicht nur Projekte um, er vernetzt, verbindet und macht Spaß. Besonders schön ist zu sehen, wie schnell Menschen miteinander ins Gespräch kommen, die sich im Alltag sonst vielleicht nie begegnet wären“, sagt Claudia Pejas vom Dortmunder Tatendrang e.V.
Das Besondere am Tatendrang ist die gezielte Vernetzung. Während Unternehmen ihre Mitarbeitenden, ihr Fachwissen und ihre Tatkraft einbringen, kennt die FreiwilligenAgentur Dortmund die Bedarfe der sozialen Organisationen. Durch diese Verbindung entstehen passgenaue Kooperationen, von denen beide Seiten profitieren. Aus einem Aktionstag werden so häufig langfristige Kontakte und neue Partnerschaften.
„Die Wirkung dieses Tages endet nicht mit dem Projekt. Sie lebt oft weiter in neuen Partnerschaften und Kooperationen“, sagt Karola Jaschewski, Geschäftsführerin der FreiwilligenAgentur Dortmund. „Genau dafür steht der Dortmunder Tatendrang.“
Initiative stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt
Tatendrang leistet damit weit mehr als praktische Unterstützung: Die Initiative fördert Begegnungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelten, schafft gegenseitiges Verständnis und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Dortmund.
Die erfolgreiche Umsetzung der rund 35 Projekte zeigt, wie viel erreicht werden kann, wenn Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen und ihre jeweiligen Stärken einbringen. Nach diesem erfolgreichen Aktionstag richtet sich der Blick bereits nach vorn: Auch 2027 soll der Dortmunder Tatendrang weiter wachsen, noch mehr Unternehmen und soziale Organisationen zusammenbringen und Engagement in Dortmund sichtbar machen.
dortmunder-tatendrang.de
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Auch die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof bekam Unterstützung beim "Dortmunder Tatendrang".
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