31.08.2026 - Stadt Osnabrück
Präventionsprogramm gegen sexualisierte Gewalt für Grund- und Förderschulen +++ Mit Anhang+++ Stadt Osnabrück lädt zu Austausch und Information ein
Die Sicherheit und das Wohlergehen aller Kinder sind ein wichtiges Anliegen, das nicht nur Eltern und Großeltern am Herzen liegt. Die Stadt Osnabrück setzt in Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachkräften aus der Stadt ein bedarfsorientiertes Präventionsprogramm gegen sexualisierte Gewalt für Grund- und Förderschulen um und setzt sich so aktiv für den Schutz von Kindern ein.
Für Dienstag, 8. September, laden das Gleichstellungsbüro und der Fachdienst Bildung der Stadt Osnabrück alle Eltern und Erziehungsberechtigten herzlich zu einem Informationsabend ein. In der Veranstaltung im Haus der Jugend stellt das Netzwerk die kontinuierlich weiterentwickelten Angebote vor, mit denen seit dem Schuljahr 2024/2025 die Kinder in ihrer Selbstbestimmung gestärkt werden.
„Ein gewaltfreies Leben für Kinder muss immer unser oberster Anspruch sein. Es braucht die aktive Beteiligung der gesamten Gesellschaft, um Kinder zu schützen und ihnen die Stärke und das Wissen zu geben, ihre Rechte wahrzunehmen“, so Oberbürgermeisterin Katharina Pötter, die im Namen der Stadt zur Teilnahme an der Veranstaltung einlädt.
Was erwartet die Teilnehmenden?
Die Fachkräfte werden umfassend über die Ziele und Methoden des Präventionsprogramms berichten. Unter anderem:
- Wie Schülerinnen und Schüler durch kreative Projekte für das Thema sensibilisiert und gestärkt werden.
- Welche Angebote es gibt, um Lehrkräfte und Schulmitarbeitende einzubeziehen.
- Wie Eltern und Erziehungsberechtigte konkret unterstützt werden können, Kinder im Alltag zu stärken.
Darüber hinaus bietet der Abend Gelegenheit, individuelle Fragen zu klären und in den direkten Austausch mit Fachkräften zu treten.
Gemeinsames Engagement für den Schutz aller Kinder
Die Stadt Osnabrück sieht in der Schule einen zentralen Ort der Prävention, weil dort nahezu alle Kinder erreicht werden können. Das Präventionsprogramm verfolgt drei Ziele:
- Kinder informieren und stärken.
- Das Schulpersonal sensibilisieren und schulen.
- Praktische Hilfen sowie Materialien für Kinder und Schulmitarbeitende bereitstellen.
Die Finanzierung dieses Präventionsprojekts wird vollständig von der Stadt Osnabrück übernommen. Schulen entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Gleichzeitig leistet die Stadt damit einen Beitrag zur Umsetzung der Istanbul-Konvention zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt.
Die Stadt lädt herzlich ein, sich über diese bedeutenden Maßnahmen zu informieren, gemeinsam mit an der Weiterentwicklung der Schutzkonzepte an Schulen mitzuwirken und einen Beitrag zu einem gewaltfreien Leben für Kinder zu leisten.
Termin: Dienstag, 8. September, um 19 Uhr
Ort: Großer Saal, Haus der Jugend, Osnabrück
Das Gleichstellungsbüro und der Fachdienst Bildung freuen sich auf zahlreiche Teilnehmende
Pressekontakt: Silke Brickwedde | Telefonnummer 0541/ 323-2328 | E-Mail brickwedde@osnabrueck.de
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Präventionsprojekt Flyer
Präventionsprogramm gegen sexualisierte Gewalt für Grund- und Förderschulen
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