11.09.2026 - Stadt Marl
Jury kürt die „Marler*in des Jahres“ 2026Preisgeld von jeweils 750 Euro in drei Kategorien
Marl. Die Entscheidung ist gefallen: Die Jury für die neue Auszeichnung „Marler*in des Jahres“ hat getagt und die drei Preisträgerinnen beziehungsweise Preisträger des Auftaktjahres 2026 bestimmt. Sie werden nun zunächst persönlich von der Stadt Marl informiert. Ihre öffentliche Ehrung ist im Rahmen des diesjährigen VolksParkFestes auf der Bühne vorgesehen.
Mehr als 50 Nominierungen und Vorschläge waren für die drei Kategorien eingegangen. Gewürdigt werden bei der Premiere der Auszeichnung Menschen, die sich in besonderer Weise für eine gute Nachbarschaft einsetzen, die Gesundheit, Bewegung und Sport in Marl fördern sowie junge Engagierte bis einschließlich 25 Jahre. „Die große Resonanz zeigt, wie vielfältig und unverzichtbar das Engagement in der Stadtgesellschaft ist“, sagt Bürgermeister Thomas Terhorst, der neben Stadtplakettenträger Dr. Hans-Ulrich Foertsch, Hubert Schulte-Kemper sowie Antonia Goldmann, Verlagsleiterin des Medienhauses Bauer, der Jury angehört. Stadtplakettenträgerin Brigitte Kluth hätte die Jury als fünftes Mitglied ergänzt, war bei der Sitzung jedoch verhindert.
Intensive Diskussionen
Die Jurymitglieder gingen in ihrer Sitzung die einzelnen Vorschläge durch und berieten anschließend intensiv über die jeweiligen Verdienste der Nominierten. „Die Entscheidung fiel nicht leicht: Zahlreiche vorgeschlagene Marlerinnen und Marler setzen sich mit großem Einsatz für andere Menschen und für das Gemeinwohl ein und hätten eine Auszeichnung verdient“, so Thomas Terhorst weiter. Letztlich war man sich aber einig.
Einsatz für eine gute Sache
„Marler*in des Jahres“ ist eine neue Auszeichnung, die der Rat der Stadt Marl anlässlich des 90. Stadtjubiläums eingeführt und gemeinsam mit der Marler Zeitung als Medienpartner ausgeschrieben hat. Sie soll insbesondere das alltägliche, häufig im Verborgenen geleistete ehrenamtliche Engagement, die Hilfe für andere und den Einsatz für eine gute Sache sichtbar machen. Die Stadtplakette bleibt davon unberührt weiterhin die höchste Auszeichnung des Rates für herausragende Verdienste um die Stadt Marl.
Preisgeld in Höhe von 750 Euro
Das Medienhaus Bauer stellt für jede der drei Kategorien ein Preisgeld in Höhe von jeweils 750 Euro zur Verfügung. Die Preisträgerinnen und Preisträger sollen das Geld für ein Projekt einsetzen, das ihrem Engagement zugutekommt oder es weiter stärkt. Mit der Ehrung beim VolksParkFest findet die erste Ausgabe der Auszeichnung einen öffentlichen und festlichen Abschluss. Dann werden auch die Namen der Gewinnerinnen und Gewinner bekannt gegeben.
Die Kategorien 2026 im Überblick
- Einsatz für gute Nachbarschaft: für Menschen, die das Miteinander vor der eigenen Haustür stärken.
- Unterstützung für Gesundheit, Bewegung und Sport: für Menschen, die dazu beitragen, dass Marl in Bewegung bleibt und gesund lebt.
- Junge:r Marler*in des Jahres: für engagierte junge Menschen bis einschließlich 25 Jahre.
Die Auszeichnung „Marler*in des Jahres“ wird künftig jährlich in drei wechselnden Kategorien vergeben. Die Kategorien werden jeweils vom Ausschuss für Kultur, Weiterbildung und Stadtmarketing beschlossen.
Pressekontakt: Randolf Leyk / Pressesprecher
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„Marler*in des Jahres
Die Jury mit (v. l.) Bürgermeister Thomas Terhorst, Dr. Hans-Ulrich Foertsch (Stadtplakettenträger), Antonia Goldmann (Verlagsleiterin Medienhaus Bauer) sowie Stadtplakettenträger Hubert Schulte Kemper hat getagt und sich entschieden. Auf dem Foto fehlt Stadtplakettenträgerin Brigitte Kluth, die verhindert war.
© Foto: Stadt Marl / Pressestelle
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