Meldungsdatum: 17.07.2020
Nachdem im Jahr 2019 gemeinsam eine Veranstaltung zur Suchtprävention durchgeführt wurde, möchten das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Viersen (KI) und die Moscheegemeinde in Kempen ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen. Beide haben festgestellt, dass sie in ihrem Vorhaben, Integration voran zu treiben, voneinander profitieren. Die Zusammenarbeit soll trotz der Einschränkungen durch das Coronavirus weiterentwickelt werden.
Die Bereiche, in denen sich Integration vorantreiben lässt, sind vielfältig. In schulischen Fragestellungen oder Gesundheitsthemen ist das KI bereits tätig und möchte mit weiteren Migrantenorganisationen Projekte ins Leben rufen. KI-Leiterin Mathilde Holtmanns betonte: „Für uns alle ist es wichtig, sich auszutauschen, gemeinsame Projekte anzustoßen und voneinander zu lernen. Wir laden die Migrantenorganisationen ein, mit uns in den Austausch zu gehen.“ Bei Fragen und Ideen können sich Migrantenorganisationen an Herrn Osterfeld vom KI unter der 02162/391719 wenden.
Pressekontakt: Janine Martschinske, Tel. 02162/39-1071
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