Meldungsdatum: 11.08.2020
Anhaltende Trockenheit und Hitze erhöhen das Waldbrandrisiko. Um Gefahren frühzeitig zu erkennen, wird der Grenzwald aus der Luft beobachtet. Im Einsatz ist ein Hubschrauber der Landespolizei, der von der Düsseldorfer Bezirksregierung beauftragt wurde. Bei den Waldbrandüberwachsflügen sind auch Feuerwehrkräfte aus dem Kreis Viersen an Bord.
„Wo und wann geflogen wird, legt die Bezirksregierung fest. Entscheiden dafür sind die Graslandfeuer- und Waldbrandindizes des Deutschen Wetterdienstes“, erklärt Kreisbrandmeister Rainer Höckels. „Bei den Überwachungsflügen geht es vor allem darum, Rauchentwicklungen, Brandentstehungen und auch Glutnester so früh wie möglich zu entdecken – das gelingt am besten aus der Luft.“
Auf Grund der extremen Wetterlage war der Hubrauscher bereits am Samstag und Sonntag über dem Grenzwald im Einsatz. Auch in den nächsten Tagen behalten Experten der Düsseldorfer Bezirksregierung und des Kreises Viersen die Situation weiter im Blick.
Kreisbrandmeister Rainer Höckels weist außerdem auf wichtige Verhaltensregeln für Spaziergänger, Wanderer, Radfahrer und Menschen, die mit dem Auto in Waldgebieten unterwegs sind, hin:
Pressekontakt: Laura Nestrojil, Telefon 02162/39-1034
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