Meldungsdatum: 07.10.2020

Elf weitere Personen mit dem Corona-Virus infiziert

Aktuell 68 Personen infiziert

Dem Kreis Viersen wurden am Mittwoch, 7. Oktober, insgesamt elf Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 68 Personen im Kreis Viersen als infiziert. 

Unter den Neuinfizierten befindet sich ein Schüler des Rhein-Maas Berufkollegs in Kempen. Zwei weitere Schüler müssen als Kontaktpersonen in Quarantäne. 

Bei einem Fall handelt es sich um einen Schüler der Robert Schuman Europaschule in Willich. Neun Mitschülerinnen und Mitschüler sowie zwei Mitarbeiter der Schule müssen in Quarantäne.

Am Berufskolleg in Viersen wurde ebenfalls ein Schüler positiv getestet. Bislang wurden zwei Kontaktpersonen ermittelt. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern weiter an. 

Einer der Infizierten ist ein Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebs in Nettetal. Die Person wurde zuvor als Kontaktperson eines in der vergangenen Woche positiv getesteten Mitarbeiters ermittelt und war daher bereits in Quarantäne. 

Bei der gesammelten Testung zu dem Corona-Fall in der Kita am Gehlingsweg konnten heute insgesamt 61 Kontaktpersonen abgestrichen werden. Bei einzelnen Personen steht der Test noch aus. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen erwartet. 

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt von 17 auf 18.

Die Fallzahlen im Überblick (Stand 7. Oktober, 16.30 Uhr):

1083 bekannte Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Corona-Pandemie.

331 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: 

Kommune

bestätigte Fälle

aktuell positiv

Genesene

verstorben

Brüggen

31

2

29

0

Grefrath

37

0

37

0

Kempen

176

5

171

0

Nettetal

105

10

93

2

Niederkrüchten

102

1

90

11

Schwalmtal

53

1

50

2

Tönisvorst

156

4

143

9

Viersen

221

23

193

5

Willich

202

22

172

8

o. Angabe

0

0

0

0

Gesamt

1083

68

978

37

In Einzelfällen können Laborergebnisse in der Tabelle vorläufig einer falschen Kommune zugeordnet worden sein. Die bestätigten Fälle werden dann nachträglich bereinigt berichtet.

Pressekontakt: Janine Martschinske