Meldungsdatum: 12.10.2020

27 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus

Aktuell 83 Personen infiziert

Dem Kreis Viersen wurden von Samstag bis Montag, 10. bis 12. Oktober, insgesamt 27 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 83 Personen im Kreis Viersen als infiziert. 

Unter den Neuinfizierten befindet sich eine Lehrerin der Gemeinschaftsgrundschule Elmpt. Eine weitere Lehrkraft muss in Quarantäne. Schülerinnen oder Schüler sind nicht betroffen.

An der Gesamtschule in Kempen wurde ebenfalls eine Lehrerin positiv getestet. Da keine weiteren Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler als Kontaktpersonen ersten Grades zählen, musste hier keine Quarantäneanordung ausgesprochen werden. 

Darüber hinaus wurde dem Kreis Viersen bekannt, dass eine Lehrerin der Albert-Schweitzer-Grundschule Anrath und eine Erzieherin der Offenen Ganztagsschule positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Die Lehrerin ist nicht im Kreis Viersen wohnhaft und fällt daher nicht in die Statistik des Kreises. Laut aktuellen Stand stehen die Infektionen in keinem Zusammenhang zueinander. Auch hier müssen keine weiteren Lehrkräfte oder Schüler in Quarantäne.

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner liegt weiterhin bei 21.

Die Fallzahlen im Überblick (Stand 12. Oktober, 16 Uhr):

1132 bekannte Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Corona-Pandemie.

481 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: 

Kommune

bestätigte Fälle

aktuell positiv

Genesene

verstorben

Brüggen

32

1

31

0

Grefrath

37

0

37

0

Kempen

176

2

174

0

Nettetal

112

14

96

2

Niederkrüchten

109

8

90

11

Schwalmtal

53

0

51

2

Tönisvorst

161

7

145

9

Viersen

236

25

206

5

Willich

216

26

182

8

o. Angabe

0

0

0

0

Gesamt

1132

83

1012

37

In Einzelfällen können Laborergebnisse in der Tabelle vorläufig einer falschen Kommune zugeordnet worden sein. Die bestätigten Fälle werden dann nachträglich bereinigt berichtet.

Pressekontakt: Janine Martschinske