Meldungsdatum: 13.09.2021
Mobilitätsanforderungen haben schon immer das Stadtbild der Städte mitgeprägt, denn Städte sind auch Verkehrszentren. Die Zerstörungen im letzten Weltkrieg eröffneten die Chance, das Automobil in das Zentrum der Wiederaufbauplanung zu stellen. Kassel sollte als autogerechte Stadt „auf altem Grund“ neu entstehen. Es wird oft behauptet, dass sich dahinter die „nationalsozialistische Stadtplanung“ verbergen würde. Während des Spaziergangs werden typische Merkmale dieser Stadtplanungsepoche an exemplarischen Orten erläutert.
Es gelten die allgemeinen Corona-Verordnungen und Schutzmaßnahmen.
Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich unter 0561/787-4405. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Pressekontakt: Susanne Albert
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