Meldungsdatum: 08.10.2021
„Eine Weiterentwicklung der Altenhilfe kann nur gemeinsam mit den Handelnden vor Ort erfolgen“, so Bürgermeisterin Ilona Friedrich in ihrer Begrüßung. „Sie kennen die Bedürfnisse und Bedarfe der Älteren und können so wichtige Impulse für die Zukunft geben.“ Beim Auftaktworkshop waren die Träger und Institutionen der Altenhilfe in der Stadt zum kreativen Mitdenken aufgefordert. Dabei entstanden viele Ideen, die jetzt auf ihre Umsetzbarkeit überprüft werden.
Von den 23 Kasseler Stadtteilen wählten die Teilnehmenden Forstfeld, Philippinenhof-Warteberg sowie Nordhausen aus. Die Auswahl erfolgte dem Blick auf die Bevölkerungsdaten und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte wie zum Beispiel die Anbindung an den ÖPNV, die Nahversorgung oder die Vereinslandschaft. Sie sollen nun im Rahmen des Prozesses vertieft analysiert werden. In den drei Stadtteilen findet dazu im November und Dezember jeweils ein Workshop mit den lokalen Akteurinnen und Akteuren der Altenhilfe, Bürgerinnen und Bürgern sowie weitere lokale Institutionen statt, um die aktuelle Situation der Altenhilfe zu betrachten und Synergien und etwaige Versorgungslücken zu identifizieren.
In der für Frühjahr 2022 geplanten Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse der Stadtteil-Workshops vorgestellt, um in einem partizipativen Prozess daraus Handlungsempfehlungen für eine kommunale Handlungsstrategie zu entwickeln.
Pressekontakt: Michael Schwab
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