Meldungsdatum: 28.10.2021
Martina Hefter und Jan Kuhlbrodt sind am Dienstag, 2. November, ab 19 Uhr in der Stadtbibliothek zu Gast.
Beide leben zusammen in Leipzig und gehören zu den angesehensten deutschsprachigen Dichtern. Im Rahmen der Veranstaltung sprechen sie über Formen ihres Dialogs durch und mit Poesie. Sie geben Kostproben aus ihren jüngsten und hochgelobten Gedicht- und Prosabänden sowie aus ihrem schriftlichen Austausch zwischen ihnen.
Martina Hefter arbeitet als Lyriker und auf dem Gebiet der szenischen Performance, sowohl als Künstlerin wie auch als Dozentin. Zuletzt erschienen von ihr die Gedichtbände „Es könnte auch schön werden“ (2018) und „In die Wälder gehen, Holz für ein Bett klauen“ (2021). Sie wurde unter anderem mit dem Lyrikpreis Meran und dem Lyrikpreis München ausgezeichnet.
Jan Kuhlbrodt schreibt Erzählprosa, Gedichte, Stücke und Essays. Er war als Dozent tätig und für die Literaturzeitschrift „Edit“ zuständig. Zuletzt erschienen von ihm „Über die kleine Form“ (2017), „Das Stockholmsyndrom. Novelle“ (2018) und „Die Rückkehr der Tiere“ (2020). 2014 erhielt er den Sächsischen Literaturpreis.
Die Moderation des Abends übernimmt der Geschäftsführer und Kurator der Stiftung Brückner-Kühner Dr. Friedrich Block.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung Brückner-Kühner und der Stadtbibliothek.
Der Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten per E-Mail unter stiftung@brueckner-kuehner.de oder telefonisch unter 0561/2888046.
Für diese Veranstaltung gelten die 2G Regel sowie die aktuellen Coronaschutz- und Hygienemaßnahmen.
Sämtliche Texte und Fotos können unter Angabe der Quelle frei veröffentlicht werden, Belegexemplare sind willkommen.
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