Meldungsdatum: 27.01.2022
In der Erinnerung an dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte lautet ihre gemeinsame Botschaft: „Wir dürfen niemals vergessen. Mit entschlossener Haltung wenden sich Stadt und Stadtgesellschaft gegen Antisemitismus, Rassismus, Extremismus, Menschen- und Demokratiefeindlichkeit!“
Aufgrund der derzeitigen Pandemie-Situation fand in diesem Jahr keine öffentliche Gedenkveranstaltung statt. Eine aktuelle Ansprache des Oberbürgermeisters und ein Vortrag des Historikers Ewald finden sich als Video-Beitrag auf der Internetseite der Stadt Kassel unter dem folgenden Link: https://youtu.be/Lhot-2FfVhE
Am Internationalen Tag des Gedenkens der Opfer des Holocaust erinnert die Stadt an jährlich wechselnden Orten an den vom nationalsozialistischen Deutschland begangenen Zivilbruch. Die Bürgersäle, einst das Stammlokal der NSDAP und SA gingen dabei als ein Ort der Gewalt und des Grauens in die Geschichte ein, der für dieses menschenverachtende Unrechtsregime, dessen Willkür und Skrupellosigkeit stand.
Anlässlich des Holocaustgedenktages legten Oberbürgermeister Christian Geselle, Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Martina van den Hövel-Hanemann und der Historiker Thomas Ewald einen Kranz an der Gedenktafel an den ehemaligen Bürgersälen auf dem Karlsplatz nieder.
Anlässlich des Holocaustgedenktages legten Oberbürgermeister Christian Geselle, Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Martina van den Hövel-Hanemann und Historiker Thomas Ewald einen Kranz an der Gedenktafel an den ehemaligen Bürgersälen auf dem Karlsplatz nieder.
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