Meldungsdatum: 04.03.2022
„Es gibt innerhalb der Kasseler Bevölkerung jede Menge Bereitschaft, Flüchtlingen zu helfen und sie zu unterstützen. Das zeigt auch der rege Austausch beim Treffen ‘Runder Tisch Flüchtlingshilfe‘ in dieser Woche. Die vielen Flüchtlingsinitiativen zeigen großes Engagement und organisieren bereits eigenständig eine Vielzahl an unterschiedlichsten Angeboten“, erläutert Bürgermeisterin Ilona Friedrich. In Kassel bestünden seit der vergangenen größeren Fluchtzuwanderung in den Jahren 2015 bis 2017 gut funktionierende Strukturen, die nun weiter ausgebaut werden können.
Alle Personen, die Hilfe anbieten möchten, können sich beim Freiwilligenzentrum Region Kassel registrieren. Dies gilt auch für Organisationen und Initiativen, die noch Menschen zur Unterstützung benötigen. Das Freiwilligenzentrum koordiniert, dass helfende Hände dort eingesetzt werden können, wo sie dringend gebraucht werden. Neue Initiativen, die sich für die geflüchteten Menschen engagieren möchten, können sich ebenfalls an das Freiwilligenzentrum auf www.freiwillig-in-kassel.de/de/nothilfeukraine wenden.
Personen, die privat Unterkünfte zur Verfügung stellen möchten, können auf www.kassel.de/kasselhilft registrieren. Dort ist auch eine FAQ-Liste zu den drängendsten Themen verfügbar, die stetig aktualisiert wird.
Im Sozialamt der Stadt Kassel, Abteilung Sozialplanung, wird die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe koordiniert. Hilfsorganisationen und Initiativen, die im Runden Tisch Flüchtlingshilfe mitwirken möchten, können sich an den Ehrenamtskoordinator der Stadt Kassel, Dr. Jochen Gollbach unter0561 787-2010 oder per E-Mail an jochen.gollbach@kassel.de wenden.
Pressekontakt: Simone Scharnke
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