Meldungsdatum: 09.10.2023
Das Ziel: Ein pädagogisch ganz anders gestalteter Unterricht, u.a. um das selbstständige Arbeiten in Kleingruppen zu fördern. Seit Baubeginn im Mai 2022 wurde unter Federführung der Städtischen Immobilienwirtschaft ein Gebäude in Modulbauweise realisiert. Damit entspricht der Bau modernsten Anforderungen pädagogischer Raumkonzepte gemäß der Schulbauleitlinie.
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Konkret werden fünf Klassenzimmer durch sogenannte Cluster-Mitten geteilt – also Bereiche, in denen die Schüler*innen sich aufhalten und arbeiten können. Zudem gibt es Differenzierungsräume. Das Gebäude wurde auf einem Aschenplatz errichtet, was für den Schulalltag bedeutet: Hinein darf man nur mit Hausschuhen. Das erzeugt eine besondere „Wohlfühlatmosphäre“. Der freischaffende Künstler Simon Schirmer hat die weißen Wände in Räumen und Fluren mit kreativen, schwarzen Strich-Zeichnungen gestaltet.
Schuldezernentin Monika Nienaber-Willaredt ließ sich von zwei Schüler*innen durch das neue Unterstufen-Gebäude führen und schrieb testweise an eine digitale Tafel. Zuvor hatte Nienaber-Willaredt in ihrem Grußwort die „innovativen Wege“ hervorgehoben, die das Heinrich-Heine-Gymnasium geht. Als Beispiel nannte sie ein Gesundheitsmanagement, das einen gesunden Lebensstil der Schüler*innen fördern soll. 2022 wurde das HHG als „gute gesunde Schule“ ausgezeichnet.
An der Wand Zeichnungen, auf einer Glastür ein Abbild von Heinrich Heine.
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