Meldungsdatum: 18.12.2023

Internationale Gesundheitszusammenarbeit: Malawische Delegation besuchte Gesundheitsamt Dortmund

Am 6. Dezember besuchte eine Delegation aus dem Bezirkskrankenhaus Dedza in Malawi das Gesundheitsamt Dortmund, um Einblicke in das deutsche Gesundheitssystem zu gewinnen.

Am Mittwoch, 6. Dezember, besuchte eine Delegation aus dem Bezirkskrankenhaus Dedza in Malawi, bestehend aus Ärzt*innen, Pflegefachkräften und Verwaltungsmitarbeitenden, das Gesundheitsamt Dortmund, um von anderen Gesundheitsinstitutionen zu lernen. Malawi, ein Land im Osten Afrikas mit etwa 21 Millionen Einwohner*innen, verzeichnet eine steigende Bevölkerungszahl. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt lediglich 283 Euro pro Jahr. 86 Prozent der Bevölkerung haben nur eingeschränkten Zugang zu Bildung und Gesundheitsfürsorge. Das Land leidet zudem unter einem hohen Erkrankungsvorkommen von HIV/AIDS.

Die Delegation, angeführt von Holger Keßling, dem Leiter des Gesundheitsamtes, besuchte am 6. Dezember gemeinsam mit Klinikdirektor Dr. Isaac Mbingwani, Bereichsleiterin Dr. Anja Frieß und Ärztin Brigitte Schütte-Berning die Untersuchungsräume des Gesundheitsamtes. Holger Keßling erläuterte dabei die Grundzüge des deutschen Gesundheitssystems, während die Gäste aus Malawi die Gelegenheit nutzten, sich über die medizinische Versorgung und Strukturen zu informieren.


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

3.v.l.: Dr. Anja Frieß, 6.v.l. Dr. Isaac Mbingwani, v.r.: Martina Fier, Uni Witten/Herdecke, Brigitte Schütte-Berning und Holger Keßling gemeinsam mit weiteren Gästen aus Malawi im Gesundheitsamt Dortmund.

©  Stadt Dortmund/Michael Schneider
3.v.l.: Dr. Anja Frieß, 6.v.l. Dr. Isaac Mbingwani, v.r.: Martina Fier, Uni Witten/Herdecke, Brigitte Schütte-Berning und Holger Keßling gemeinsam mit weiteren Gästen aus Malawi im Gesundheitsamt Dortmund.


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