Meldungsdatum: 08.05.2024
Vor etwa zehn Jahren beschäftigte sich Klaus Pfeiffer für die Ausstellung „Mobile Art Europe“ (2013), die im Museum für Kommunikation in Berlin gezeigt wurde, mit digitaler Kunst, die mithilfe von Smartphones und Tablets entwickelt wird.
Seitdem hat Pfeiffer verschiedene Projekte realisiert, aber die experimentelle Fotografie mit dem Smartphone hat ihn nie losgelassen. Er benutzt sein Smartphone als Experimentierlabor, künstlerische Werkstatt und mobiles Atelier, aber vor allem als Fotoapparat. Pfeiffer kombiniert mehrere Fotos, nutzt eine Vielzahl von Apps und bearbeitet seine Bilder intuitiv, bis sie seine gewünschte Wirklichkeit oder Traumwelten abbilden.
Pfeiffer sagt: „Moderne Smartphones können in Sachen Bildqualität mit professionellen Kameras konkurrieren. Die Vielfalt an Bearbeitungsfeatures, Foto-Apps und Künstlicher Intelligenz ermöglicht eine beispiellose kreative Freiheit. Meine Arbeiten sind ein Versuch, aus der Bilderflut unserer Zeit herauszutreten und Momente der Ruhe zu schaffen.“
Eröffnung und Laufzeit der Ausstellung
Die Ausstellung „Aus der Bilderflut – Kunst mit dem iPhone“ wird am Sonntag, 12. Mai, 11 Uhr im Torhaus (Am Rombergpark 65) eröffnet. Kunsthistorikerin Simone Rikeit wird die Gäste begrüßen. Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 2. Juni, und ist dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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