Meldungsdatum: 08.05.2024
Der Film untersucht Rassenphobien, die aus kolonialen Vorstellungen resultieren, sowie deren Übertragung durch die Musik. Basierend auf einer Fallstudie aus Frantz Fanons Buch „Schwarze Haut, weiße Masken“ erzählt der Film die Geschichte einer jungen weißen Französin, deren nervöse Störung durch den Klang afrikanischer Trommeln ausgelöst wird, die während der Kolonialzeit verboten waren.
Im Anschluss an die Vorführung wird Dani Gal mit der Kuratorin seiner aktuellen Ausstellung im MO_Schaufenster über den Film und seine Arbeit sprechen. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Die Ausstellung von Dani Gal im MO_Schaufenster läuft noch bis zum 16. Juni und ist während der Öffnungszeiten des Dortmunder U zu besichtigen.
dortmunder-u.de/museum-ostwall
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