Meldungsdatum: 27.08.2024

Blindgängerfund im Soester Norden - Folgemeldung (1)

Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, der heute am Opderbeckweg gefunden wurden, soll noch am heutigen Dienstag durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe entschärft werden. Dazu werden aus Sicherheitsgründen ab 16 Uhr im Umfeld der Fundorte Straßen gesperrt und Gebäude evakuiert werden müssen.

Der Evakuierungsbereich erstreckt sich grob wie folgt:

Die Soester Feuerwehr wird an den Haustüren klingeln und die Bewohnerinnen und Bewohner auffordern, die Gebäude vorübergehend zu räumen. Die Stadt bittet evakuierte Anwohner, während der Evakuierung bei Verwandten oder Freunden unterzukommen.

Für den Kraftfahrzeugverkehr mit Zielen außerhalb der Stadt wird empfohlen, den Soester Norden weiträumig zu umfahren. Von den Evakuierungen betroffen sind rund 1000 Personen.

Neben der Soester Feuerwehr und der Abteilung Bürger- und Ordnungsangelegenheiten der Stadt Soest, welche den Einsatz leitet, sind die Kreispolizei Soest und die Kommunalen Betriebe Soest (KBS) beteiligt.

Über weitere Einzelheiten der Bombenentschärfung wird die Stadt Soest zeitnah informieren. Es besteht weiterhin keine Gefahr für die Bevölkerung.

Ein Bürgertelefon ist unter folgender Rufnummer erreichbar: 02921 / 103-2135.

 


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2024 0827 Evakuierungsradius Blindgänger Opderbeckweg

©  Stadt Soest
2024 0827 Evakuierungsradius Blindgänger Opderbeckweg

Der Evakuierungsradius für die Entschärfung der 250-Kilogramm-Fliegerbombe, die am Opderbeckweg gefunden wurde, beträgt 300 Meter.