Meldungsdatum: 24.10.2024
Am Donnerstag, 31. Oktober, um 19 Uhr lädt das Dortmunder U zum „Kleinen Freitag“ auf die Sonderausstellungsfläche auf Ebene 6 des Museum Ostwall ein. Im Mittelpunkt steht die Bildhauerin Renée Sintenis, deren Werk in einem Film und einer anschließenden Führung präsentiert wird.
Den Abend eröffnet der DDR-Film „Formende Hände“ von 1948. Dieser dokumentiert die Entstehung einer Bronzeskulptur von Renée Sintenis und vermittelt eindrucksvoll die Arbeitsweise der Künstlerin. Der Film wurde von der DEFA, dem Filmstudio der DDR, produziert und rückt Sintenis' Rolle als eine der bedeutendsten Bildhauerinnen der Weimarer Republik ins Zentrum.
Kunst im Kontext: Führung durch die Ausstellung
Nach der Filmvorführung führt die Kuratorin Stefanie Weißhorn-Ponert durch den Renée Sintenis gewidmeten Raum in der Ausstellung „Künstlerinnen in Expressionismus und Fluxus – Tell these people who I am“. Diese Ausstellung im Museum Ostwall beleuchtet die anhaltende Unterrepräsentation von Kunst von Frauen, die bis heute besteht.
Renée Sintenis und andere bedeutende Künstlerinnen wie Else Berg und Lotte Reiniger werden in diesem Teil der Ausstellung präsentiert, der sich dem Expressionismus widmet und die Idee des Gesamtkunstwerks feiert. Im zweiten Teil der Ausstellung treten Fluxus-Künstlerinnen wie Mieko Shiomi und Carolee Schneeman mit interdisziplinären und kollektiven Arbeiten in den Vordergrund.
Bitte per E-Mail an kleinerfreitag@stadtdo.de anmelden. Der Eintritt ist kostenfrei.
Der „Kleine Freitag“ findet jeden Donnerstag ab 19 Uhr an unterschiedlichen Orten im und am Dortmunder U statt.
dortmunder-u.de/kleiner-freitag
Hände formen ein kleines Tiermodell – eine Szene aus dem DDR-Film „Formende Hände“ (1948), der die Entstehung einer Bronzeskulptur der Bildhauerin Renée Sintenis zeigt.
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