Meldungsdatum: 30.10.2024
Mesut Bayraktar erzählt in „Die Lage“ die Geschichten von Menschen, die in der Literatur nur selten vorkommen. In 18 Erzählungen beschreibt er stille und laute Wut. Er konfrontiert die Literatur und Sprache mit Lärm, Arbeit, Armut, Enge, Sehnsucht – mit einsamen Körpern und ihrem Widerstand. Die Geschichten sind intensiv, schockierend und einfühlsam. Moderiert wird der Abend von Arnold Maxwill vom Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt.
Mesut Bayraktar ist 1990 in Wuppertal geboren und aufgewachsen. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie arbeitete er in einer Kanzlei für Arbeitsrecht, in einer Zeitungsredaktion und in einer Theatergewerkschaft. Er ist Autor u.a. des Romans „Aydin – Erinnerungen an ein verweigertes Leben“ (2021) sowie eines Sachbuchs zu Georg Wilhelm Friedrich Hegel („Der Pöbel und die Freiheit“, 2021) als auch des Dramas „Die Belagerten“ (2018). Im November 2021 wurde sein Theaterstück „Gastarbeiter-Monologe“ im SchauSpielHaus Hamburg erstaufgeführt. Im Autumnus Verlag erschien von ihm der Roman „Wunsch der Verwüstlichen“.
Die Lesung von Mesut Bayraktar startet am Dienstag, 5. November, 19:30 Uhr im Literaturhaus Dortmund, Neuer Graben 78. Der Eintritt ist frei.
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