Meldungsdatum: 20.11.2024
Verliehen wurde ihr der Preis für eine Kurzgeschichte über Tod, Verlust, Trauer, Wut, Erinnerung und Enttäuschung. Die Geschichte ist ein Zwiegespräch zwischen dem Ich-Erzähler und der Wohnung seiner verstorbenen Mutter.
"Mit viel Bedacht, einem ruhigen Schreibstil und dennoch großer Kraft der Sprache macht die Autorin auf gesellschaftliche Missstände wie Vereinsamung und Alkoholismus, auf ganz persönliche Probleme und die Auswirkung auf die Angehörigen aufmerksam", so Barbara Berendt-Metzner vom Dortmunder Literaturhaus in ihrer Laudatio.
Julia Regnath ist seit einem Jahr Teil einer Schreibgruppe des Literaturhauses. Außerdem steht sie als Mitglied des Dortmunder Sprechchors regelmäßig auf der Bühne des Schauspiels. Sie lebt seit 2019 in Dortmund und arbeitet bei einer Versicherung.
Das LesArt-Literaturfestival wird unterstützt vom Dortmunder Kulturbüro.
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