Meldungsdatum: 03.01.2025

Sternsinger zu Besuch im Soester Rathaus

Traditionsgemäß haben die Sternsingerinnen und Sternsinger der vier katholischen Gemeinden in Soest am Freitag, 3. Januar 2025, das Rathaus besucht. Empfangen wurden Sie von der stellvertretenden Bürgermeisterin Jutta Maybaum.

Bevor die Kinder und Jugendlichen aus St. Patrokli, St. Bruno, St. Albertus Magnus und Heilig Kreuz ihre Segensformel über der Eingangstür zum Rathaus anbrachten, bedankte sich Jutta Maybaum herzlich für den Einsatz der Sternsingerinnen und Sternsinger zugunsten von Kindern in aller Welt, die es weniger gut haben als in Deutschland. "Aktuell leiden Millionen von Kindern unter Hunger oder Krieg", sagte die stellvertretende Bürgermeisterin. "Deshalb ist es so wichtig, dass Ihr in diesen Tagen etwas tut, um diese Not zu lindern." 

Die Sternsinger der St.-Patrokli-Gemeinde unterstützen auch in diesem Jahr wieder zwei Projekte in Rumänien, nämlich eine Armenküche in Bistrita in Siebenbürgen/Rumänien und ein Schulprojekt mit Kinderheim in Schineni im Nordosten Rumäniens. Die St.-Bruno-Gemeinde hilft mit dem Erlös aus der Sternsinger-Aktion Kindern, die in Gegenden leben, die keinen Kontakt zu Menschen in reichen Ländern haben. Die Spenden aus Heilig Kreuz gehen in den Spendentopf des Kindermissionswerks, das in diesem Jahr insbesondere Projekte zur Stärkung und Umsetzung von Kinderrechten unterstützt. Und die Sternsinger aus St. Albertus Magnus setzen sich wieder für zwei Kindergärten in Albanien ein, damit diese weiter betrieben werden können. 

In ihren Gemeinden waren die Sternsinger am Freitag ebenfalls bereits unterwegs, am Samstag, 4. Januar, setzen sie dort das Sammeln von Spenden und das Verteilen der Segensgrüße fort. 


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

2025 0103 Empfang Sternsinger

©  Stadt Soest
2025 0103 Empfang Sternsinger

Stellvertretende Bürgermeisterin Jutta Maybaum empfing die Sternsingerinnen und Sternsinger aus den vier katholischen Gemeinden St. Patrokli, St. Bruno, St. Albertus Magnus und Heilig Kreuz im Rathaus, wo traditionsgemäß der Segen an der Rathaustür angebracht wurde.