Meldungsdatum: 27.02.2025
Das Fritz-Hüser-Institut (FHI) fördert zeitgenössische Literatur, die sich mit Phänomenen der Arbeitswelt auseinandersetzt. Auch die Geschichte von Jana Volkmann beschäftigt sich mit Arbeit, Ausbeutung und Klassenkampf. Die in Wien lebende Autorin erzählt mit feinem Humor eine hochaktuelle Geschichte, in der Hühnerfabriken gestürmt werden und Schweine über die Simmeringer Hauptstraße galoppieren.
Die Geschichte: Eine Sommernacht in der Wiener Innenstadt, zwei Frauen sind auf dem Heimweg, als ihnen in einer kleinen Gasse ein herrenloses Pferd begegnet. Das leicht verwahrloste Tier trottet ihnen nach bis zu ihrem Häuschen in der Vorstadt und bezieht im Garten Quartier. Fortan kümmern die beiden sich um den neuen Mitbewohner. Was zunächst wie eine märchenhafte Fantasie anmutet, steigert sich zu einem außergewöhnlichen Roman über das Zusammenleben von Tier und Mensch, über Tierrechte und Ausbeutung, über Selbstbestimmung und ihre Grenzen.
Die Veranstaltung am 6. März in Kooperation mit dem Literaturhaus Dortmund wird von Arnold Maxwill (FHI) moderiert. Der Eintritt ist frei.
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