Meldungsdatum: 03.04.2025
Neben polemischen Betrachtungen versammelt der Band Begegnungen, engagierte Plädoyers und kritisch würdigende Porträts einzelner Autorinnen und Autoren: für eine Literatur, die beharrlich gegen „Gespenster“ anschreibt. In seinen Beiträgen und Essays spießt Herholz spöttisch die Blähvokabeln eines Kulturbetriebs auf.
Gerd Herholz ist Literaturvermittler, freier Autor und Journalist. Er war bis 2018 wissenschaftlicher Leiter des Literaturbüros Ruhr und schreibt für Zeitungen, Zeitschriften, Blogs und den Rundfunk. Der Band versammelt Beiträge aus den Jahren 2011 bis 2023.
Arnold Maxwill vom Fritz-Hüser-Institut moderiert den Abend. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Literaturhaus Dortmund statt.
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