Meldungsdatum: 14.05.2025

Dortmund auf Rekordkurs beim STADTRADELN 2025 – Anmeldungen sind auch zur Halbzeit noch möglich

Wettbewerb für Klimaschutz und Teamgeist

Noch ist es nicht zu spät: Der Wettbewerb STADTRADELN 2025 geht in die zweite Halbzeit. Eine Anmeldung ist weiter möglich. Wie immer gilt: Jeder Kilometer zählt!

„657.070 Kilometer: Eine so große Zahl stand zur Halbzeit des Wettbewerbs STADTRADELN noch nie auf dem städtischen Tacho. Viel wichtiger ist aber, dass bereits 6.403 Radelnde aktiv im Sattel gesessen haben und wir auf einen neuen Teilnahmerekord zusteuern“, freut sich Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes.

„Wer sich noch anschließen möchte, ist weiterhin herzlich eingeladen. Anmeldungen sind noch bis zum letzten Tag der Aktion am 24. Mai möglich. Geradelte Kilometer aus den drei Wochen können nachgetragen werden“, erklärt STADTRADELN-Koordinator Hendrik Konietzny vom Team Fuß- und Radverkehr. „Alle, die 21 Kilometer oder mehr radeln, nehmen außerdem an der Verlosung der Preise teil.“

Der Wettbewerb des Klimabündnisses läuft auch in diesem Jahr unter dem Motto „UmsteiGERN. Du steigst um. Dortmund kommt weiter.“ Angesprochen sind vor allem diejenigen, die kurze Alltagswege in die Stadt bisher mit dem Auto zurückgelegt haben.

Drei STADTRADELN-Stars berichten aus ihrem Alltag

Auch die STADTRADELN-Stars treten fleißig in die Pedale. Mit Dr. Melanie Grebe, Martin Bettermann und Stefan Zimmermann hat die Stadt Dortmund drei Botschafter*innen gefunden.

Stefan Zimmermann, der das Radfahren nach langer Abstinenz gerade wiederentdeckt, fühlt sich bereits als „Teilzeit-Pedalritter“. Martin Bettermann und sein Fahrrad „Rakete“ nehmen uns mit auf seinen schönen Arbeitsweg entlang des Kanals. Dr. Melanie Grebe zeigt, wie schön sie zwischen Dortmund und Lünen mit dem Rad pendelt.

Alle Beiträge können im Stadtradeln-Blog unter STADTRADELN nachgelesen werden.

Weitere Fahrradevents – Critical Mass, KettenTheater und mehr                                        

Die aktive Dortmunder Fahrradszene hat bereits für einige Highlights in der ersten Hälfte des STADTRADELN gesorgt. Radfahrende wurden beim Radldankfest der Stadt Dortmund an der Kreuzung Märkische Straße/B1 mit einem kleinen Geschenk überrascht. Beim KettenKino der Velokitchen radelten 100 Fahrradbegeisterte durch die Nordstadt. Lastenräder, ausgestattet mit Beamer und Soundanlage, zauberten Kurzfilme an Hauswände und verwandelten verwaiste Parkplätze zum Outdoor-Kino. Bei der Familien-Fahrrad-Demo „Kidical Mass“ von Aufbruch Fahrrad demonstrierten 500 kleine und große Radler*innen für sichere und gute Fahrradwege.

Auch die zweite Hälfte des Wettbewerbs für mehr Klimaschutz und Radverkehr bietet wieder viele Anlässe zum Radeln.

Vorträge & Diskussionen – „Mit dem Klapprad nach Kambodscha“ & RE:START Kampstraße

Am Montag, 19. Mai, kommt Franziska Meinherz, Professorin für Stadt- und Mobilitätsgeografie, für einen Vortrag mit Podiumsdiskussion zum Thema Mobilitätswende nach Dortmund.

Unter dem Titel RE:START Kampstraße werden am Dienstag, 20. Mai, um 17:30 Uhr die Ergebnisse der Vor-Ort-Aktivitäten zur Neugestaltung des Straßenzuges diskutiert.

Wer wissen möchte, wie es wohl ist, mit einem Klapprad in Kambodscha zu reisen, erfährt dies im gleichnamigen Vortrag am 21. Mai, 17:45 Uhr in der VHS.

Unter STADTRADELN - Dortmund sind weitere Informationen zu den Events zu finden. 


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten:

Bei der Familien-Fahrrad-Demo „Kidical Mass“ von Aufbruch Fahrrad demonstrierten 500 kleine und große Radler*innen für sichere und gute Fahrradwege.

©  Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
Bei der Familien-Fahrrad-Demo „Kidical Mass“ von Aufbruch Fahrrad demonstrierten 500 kleine und große Radler*innen für sichere und gute Fahrradwege.


So sah das KettenKino der Velokitchen aus: Lastenräder, ausgestattet mit Beamer und Soundanlage, zauberten Kurzfilme an Hauswände und verwandelten verwaiste Parkplätze zum Outdoor-Kino.

©  Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
So sah das KettenKino der Velokitchen aus: Lastenräder, ausgestattet mit Beamer und Soundanlage, zauberten Kurzfilme an Hauswände und verwandelten verwaiste Parkplätze zum Outdoor-Kino.


Zurück zur Liste