Meldungsdatum: 26.05.2025
Das System der Notfallversorgung in Deutschland basiert auf drei Säulen: der ambulanten sowie der stationären Notfallversorgung und dem Rettungsdienst.
Bürger*innen erleben oft volle Wartezimmer und Notaufnahmen oder wenden sich nach langer Hilfesuche an den stark belasteten Rettungsdienst. Bund und Land haben das erkannt. Die anstehenden Reformen brauchen aber Zeit und werden vor Ort umgesetzt. Die Feuerwehr Dortmund reagiert frühzeitig – mit der „Dortmunder Notfallversorgungs-Initiative“.
Das Besondere: Krankenhäuser, ambulante Notdienste, Rettungsdienst sowie Partner aus der Seniorenpflege und das zuständige Landesministerium bündeln ihre Kompetenzen erstmals in einem gemeinsamen Gremium. Ziel ist es, die medizinische Versorgung in akuten Notsituationen noch effektiver, schneller und bürgerorientierter zu gestalten.
Drei Jahre Projektlaufzeit
Bei der Auftaktveranstaltung im Rathaus wurden bereits erste Herausforderungen gesammelt und konkrete Lösungsansätze diskutiert. Diese werden nun wissenschaftlich geprüft. Über eine Projektlaufzeit von drei Jahren wird daran gearbeitet, nachhaltige und praxisnahe Verbesserungen für die Dortmunder*innen zu entwickeln.
Mit dieser Initiative geht Dortmund einen zukunftsweisenden Weg, der nicht nur die lokale Notfallversorgung stärkt, sondern auch als Modell für andere Städte bundesweit dienen kann.
Stadt Dortmund
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