Meldungsdatum: 03.09.2025
Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal und Werls Bürgermeister Torben Höbrink testeten die Roboter am Dienstag, 2. September, bei einem Termin auf dem Friedensplatz und betonten, wie wichtig dieses Projekt ist.
„Wenn Rettungsrobotik dort eingesetzt wird, wo es für Feuerwehrleute zu riskant ist, erhöhen wir die Sicherheit für die Bevölkerung und für unsere Einsatzkräfte gleichermaßen“, sagt Westphal.
„Die Kooperation zwischen der Großstadt Dortmund und uns in Werl zeigt, wie interkommunale Zusammenarbeit den Bevölkerungsschutz in der Region zukunftssicher macht“, betont Höbrink.
Vorreiterrolle, um Leben zu retten
Die Initiative ist Teil des Aufbaus einer sogenannten Rettungsrobotischen Task Force (RTF), die vom Deutschen Rettungsrobotik-Zentrum (DRZ) begleitet wird. Sie bündelt das Wissen und die Technik beider Städte.
Die Vorteile:
Mit diesem Zusammenschluss nehmen Dortmund und Werl nicht nur eine Vorreiterrolle über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus ein – beide Städte zeigen auch: Moderne Technik kann Leben retten. Für die Menschen in beiden Städten bedeutet das mehr Schutz, mehr Sicherheit und eine Feuerwehr, die für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet ist.
Stadt Dortmund
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