Meldungsdatum: 30.10.2025
Sandra del Pilar, in Soest beheimatete und zugleich internatonal renommierte Künstlerin, hat das Porträt von Dr. Ruthemeyer in ihrem ganz besonderen Stil der "passiven Kinetik" entworfen. Es zeigt einerseits eine aktuelle Ansicht von Dr. Ruthemeyer und auf einer zweiten, darüber gelegten Gaze-Fläche Dr. Ruthemeyer zu Beginn seiner Amstzeit, wobei sich letztere Perspektive erst bei der Betrachtung aus einem seitlichen Winkel öffnet.
Auftraggeber des Porträts war die Stiftung Kulturstadt Soest. "Wir freuen uns, es nun für die Bürgermeister-Galerie zur Verfügung zu stellen", sagte Soests Erster Beigeordneter Peter Wapelhorst, der gemeinsam mit Kultur-Abteilungsleiter Dr. Norbert Wex und Museumsleiter Michael Stockhausen den Stiftungsvorstand bildet.
Erst vor wenigen Monaten hatte Sandra del Pilar mit Arbeiten in diesem Stil bei einer Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner begeistert - unter anderem auch Dr. Ruthemeyer. "Die Idee und die Umsetzung sind sensationell", urteilte er nun. "Ich bin wirklich stolz und der Stiftung sehr dankbar dafür."
Sandra del Pilar betonte, wie gerne sie die Gestaltung des Bildes übernommen hatte. "Ich bin Soest und Dr. Ruthemeyer sehr verbunden, deshalb hat es mich sehr gerührt, dass ich diese Arbeit ausführen durfte." Die Darstellung eines jüngeren und eines älteren Dr. Ruthemeyers sei insbesondere eine ideale Form, um die lange Amtszeit zu repräsentieren.
Die Übergabe des Porträts von Dr. Eckhard Ruthemeyer an der Galerie im Rathaus begleiteten (von links) Dr. Norbert Wex (Vorstand Stiftung Kulturstadt Soest), Michael Stockhausen (Vorstand Stiftung Kulturstadt Soest), der designierte neue Bürgermeister Marcus Schiffer, Peter Wapelhorst (Vorstand Stiftung Kulturstadt Soest), Susanne und Eckhard Ruthemeyer sowie die Künstlerin Sandra del Pilar.
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