Meldungsdatum: 20.11.2025
Sowohl am Fuße des Deusenbergs als auch auf dem Berg gibt es ein umfangreiches Wegenetz. Die meisten Wege wurden direkt nach der Rekultivierung der Halde angelegt, damit die ehemalige Deponie regelmäßig von der EDG Entsorgung Dortmund GmbH kontrolliert werden kann. Ein Weg unterhalb der Deponie verläuft vollständig um den Deusenberg herum - er ist teilweise asphaltiert, teilweise geschottert. Da sich der Deusenberg in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt hat, werden diese Wege auch gerne von den Dortmunderinnen und Dortmundern zur Naherholung genutzt.
Haldensprung und Himmelsschaukeln
Für die IGA 2027 bekommt der Deusenberg mit der Brücke Haldensprung über die Bahngleise eine direkte Verbindung zum Kokereipark. Als Verlängerung der Brücke führt künftig eine Treppe bis hoch zum Weg auf der Kuppe, der rund um die Photovoltaikanlage verläuft. Bis zur IGA entstehen außerdem Aussichtsplattformen, weitere Aufenthaltsbereiche sowie zwei Himmelsschaukeln mit einer Rahmenhöhe von jeweils zehn Metern. Am unteren Randweg baut die Stadt Dortmund drei neue Sportstationen. Damit der Deusenberg zur IGA gut zu nutzen ist und attraktiv aussieht, werden auch die Oberflächen der Wege hergerichtet.
Erste Vorbereitungen hat die Stadt in den vergangenen Monaten schon getroffen: Die Wegeoberflächen vieler Schotterwege wurden abgezogen, nun folgen die nächsten Schritte. Der Weg, der vom Fuß des Deusenbergs im Südwesten bis zur Kuppe im Norden führt, wird auf maximal sechs Prozent Gefälle begrenzt und so zum „Komfortweg“. An steileren Abschnitten wird dafür Material angeschüttet. Der Weg auf der Kuppe rund um die Photovoltaikanlage erhält einen neuen Unterbau. In diesen Bereichen wird ab sofort gearbeitet und es sind Baustellenfahrzeuge unterwegs. Daher müssen Wege gesperrt werden.
Sperrungen im Überblick
Die Wege werden auf dem Deusenberg durch Bauzäune und Hinweisschilder abgesperrt. Damit die Arbeiten nicht behindert werden und damit die Nutzenden ihre eigene Sicherheit nicht gefährden, bittet die Stadt Dortmund als Bauherrin dringend darum, die Absperrungen zu beachten und diese Bereiche nicht zu betreten. Gleichzeitig bittet die Stadt um Verständnis dafür, dass der Deusenberg in den kommenden drei Monaten nur eingeschränkt begehbar ist.
Stadt Dortmund
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