Meldungsdatum: 17.12.2025

Pfadfinder tragen das Friedenslicht in das Soester Rathaus

Bürgermeister Marcus Schiffer hat von Soester Pfadfindern des Stammes DPSG-St.-Patrokli das Friedenslicht aus Bethlehem überbracht bekommen.

Traditionell holt eine Abordnung der Soester DPSG-Pfadfinder das Friedenslicht in jedem Jahr an der Zwischenstation in Dortmund ab und bringt die brennende Kerze dann nach Soest. Hier wird das Licht unter anderem bis zum Jahreswechsel an Kerzen im St.-Patrokli-Dom brennen, so dass Soesterinnen und Soester daran weitere Kerzen entzünden und diese mit sich nach Hause nehmen können. 

Bürgermeister Schiffer dankte den Pfadfindern rund um die Soester Vorsitzenden Anna Hückelheim und Paul Junglas nicht nur von Herzen für das Friedenslicht. Er würdigte außerdem das Engagement der Pfadfinder für die Stadtgesellschaft. "Ihr tragt mit dem Friedenslicht nicht nur den Anspruch auf Frieden und Gemeinschaft weiter, sondern Ihr lebt diese Werte auch. Das ist vorbildhaft", sagte Schiffer. 

Die vorweihnachtliche Aktion "Friedenslicht von Bethlehem" gibt es seit den 1980-er Jahren. In der Geburtsgrotte Jesu wird eine Kerzen entzündet. Anschließend tragen Pfadfinder dieses Licht in die Welt - als Symbol für Frieden, Gemeinschaft und Versöhnung. 


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2025 1215 Friedenslicht

©  Stadt Soest
2025 1215 Friedenslicht

Pfadfinder des DPSG-Stammes St. Patrokli überbrachten Bürgermeister Marcus Schiffer das Friedenslicht aus Bethlehem, dass sie zuvor in Dortmund abgeholt hatten.