Meldungsdatum: 05.02.2026

„Nach 90 Minuten wird abgepfiffen!“

Großes Finissage-Programm im Museum Wilhelm Morgner

Drei Sonderausstellungen enden an diesem Sonntag, 8. Februar 2026, im Museum Wilhelm Morgner. Aus diesem Anlass laden der Raum Schroth, der Kunstverein Kreis Soest und das Kulturparlament zum finalen Schlussakkord von 15 bis 16.30 Uhr ein – ein Tusch, der sich hören und sehen lassen kann.

Berührende Seeleneinblicke bieten im Obergeschoss die Skulpturen und Malereien des Künstlerpaares Gisela und Hermann Bachmann. Im Raum Schroth wird das „(im)prévu“, das „(Un)Vorhergesehene“, gefeiert: ein sinnliches Stelldichein, ein Best of der konstruktiven und konzeptuellen Kunst Frankreichs. Abschließend heißt die Künstlerin Sarah Dietz die Besucherinnen und Besucher persönlich in ihrer Ausstellung willkommen. Was hat sie bewogen, diese Zeichnung so zu gestalten? Warum hat sie ihr im Raum genau diesen Platz zuerkannt? Die Künstlerin und Morgner-Stipendiatin 2024 freut sich auf Fragen und stellt gemeinsam mit dem Kulturparlament e. V. ihren frisch gedruckten Ausstellungskatalog vor.

Die Finissageveanstaltung beginnt um 15 Uhr und dauer bis 16.30 Uhr, Der Eintritt ist frei. 

So viel Programm in anderthalb Stunden? „Machbar!“, verspricht Michael Stockhausen, Leiter der Museen der Stadt Soest. Am ereignisreichen Finaltag wird er die Stoppuhr führen: „Alle haben jeweils 30 Minuten – und nach 90 Minuten wird abgepfiffen.“ Doch auch nach dem „Abpfiff“ bleiben alle Beteiligten noch ein Weilchen und freuen sich auf Austausch und Gespräche.

 


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2026 0205 Finissage (im)prevue 2

©  Stefanie Nafe
2026 0205 Finissage (im)prevue 2

Mit der Finissage am 8. Februar 2026 endet im Museum Wilhelm Morgner auch die Ausstellung "(Im)prévue" im Raum Schroth.