Meldungsdatum: 26.02.2026

Tag des Zivilschutzes: Stadt Dortmund gibt Tipps für den Ernstfall

Wie gut sind die Dortmunderinnen und Dortmunder auf Krisen vorbereitet? Zum Tag des Zivilschutzes am Sonntag, 1. März, informiert die Stadt Dortmund darüber, wie sich Bürgerinnen und Bürger für den Ernstfall wappnen können – und warum persönliche Vorsorge so wichtig ist.

Zivilschutz und Katastrophenschutz ergänzen sich. Während der Katastrophenschutz bei Ereignissen wie Unwettern oder Großschäden hilft, kümmert sich der Zivilschutz um den Schutz der Bevölkerung in besonderen staatlichen Ausnahmesituationen. Entscheidend ist dabei die gemeinsame Verantwortung von Staat und Bevölkerung.

„Die vergangenen Jahre haben gezeigt: Krisen können jederzeit eintreten. Eine gut vorbereitete Bevölkerung hilft nicht nur sich selbst, sondern entlastet auch die Einsatzkräfte und unsere gesamte Stadtgemeinschaft erheblich. Wer weiß, was zu tun ist, bleibt ruhiger, handelt besonnener und kann auch anderen helfen“, betont Oberbürgermeister Alexander Kalouti.

So wird gewarnt

Im Gefahrenfall warnen die zuständigen Behörden über mehrere Wege gleichzeitig:

Verhalten im Ernstfall

Im Ereignisfall sollten Dortmunderinnen und Dortmunder folgende Grundregeln beachten:

Gut vorbereitet

Die Stadt Dortmund empfiehlt allen Haushalten, einen Notvorrat für mindestens drei Tage, besser noch für zehn Tage, bereitzuhalten. Dazu gehören insbesondere:

Außerdem sollte jedes Haushaltsmitglied wissen, wo sich die nächstgelegene Notfallanlaufstelle befindet. Die konkreten Standorte sowie weitere Informationen zum Thema – mehrsprachig und barrierefrei – gibt es online unter dortmund.de/krisencheck.

„Zivilschutz geht uns alle an. Jeder vorbereitete Haushalt erhöht die Sicherheit unserer gesamten Stadt“, betont Oberbürgermeister Alexander Kalouti.


Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten:

Über den Mobilfunkdienst "Cell Broadcast" wird eine Warnmeldung direkt auf das Handy gesendet.

©  Feuerwehr Dortmund
Über den Mobilfunkdienst


Auch auf Anzeigetafeln im öffentlichen Raum können die Behörden vor Gefahren warnen.

©  Feuerwehr Dortmund
Auch auf Anzeigetafeln im öffentlichen Raum können die Behörden vor Gefahren warnen.


Die Sirenen im Stadtgebiet sorgen für den Weckeffekt und machen die Bevölkerung auf eine Gefahrensituation aufmerksam.

©  Feuerwehr Dortmund
Die Sirenen im Stadtgebiet sorgen für den Weckeffekt und machen die Bevölkerung auf eine Gefahrensituation aufmerksam.


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